Network Role: Foundation

  • 2016: Startschuss für ein einzigartiges KI-Ökosystem

    2016: Startschuss für ein einzigartiges KI-Ökosystem

    Im Jahr 2016 schlossen sich Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Politik zusammen, um das Cyber Valley zu gründen, ein Forschungskonsortium im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), das sich später als erster Innovationscampus in Baden-Württemberg etablieren sollte. Zehn Jahre später, im Jahr 2026, blicken wir auf die wichtigsten Meilensteine des letzen Jahrzehnts zurück. Jeden Monat widmen wir uns dabei einem Jahr aus der Geschichte des Cyber Valley – beginnend mit seinen Anfängen.

    Im Januar kehren wir ins Jahr 2016 zurück und werfen einen Blick auf die Gründung des Cyber Valley. Der heutige KI-Boom und der flächendeckende Einsatz von Large Language Models (LLMs) lagen damals noch einige Jahre in der Zukunft. Dennoch waren die beteiligten Akteure aus Wissenschaft, Industrie und Politik in Baden-Württemberg bereits davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz eine Schlüsseltechnologie für die Zukunft des Landes sein würde.

    Baden-Württemberg befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer außergewöhnlich starken Ausgangsposition: Das Land beheimatete bereits mehrere international führende KI-Forschungseinrichtungen, darunter das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, die Universitäten Stuttgart und Tübingen, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der nächste logische Schritt bestand darin, diese exzellente Grundlagenforschung gezielt in die Anwendung zu bringen.

    Hier kam Cyber Valley ins Spiel. Mit der Gründung des Forschungskonsortiums im Jahr 2016 wurde das Ziel verfolgt, Forschung, Entwicklung, Anwendung und gesellschaftliche Akzeptanz von KI und moderner Robotik systematisch zu fördern. Cyber Valley sollte exzellente wissenschaftliche Forschung mit praktischer Umsetzung verbinden und so den Grundstein für die KI von morgen in Baden-Württemberg legen.

    Zum Zeitpunkt seiner Gründung bestand das Cyber Valley Consortium aus der Max-Planck-Gesellschaft (einschließlich des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, MPI-IS), dem Land Baden-Württemberg sowie den Universitäten Stuttgart und Tübingen. Hinzu kamen Industriepartner wie Amazon, BMW, Bosch, IAV, die Mercedes-Benz Group, die Porsche AG und ZF Friedrichshafen. Die Fraunhofer-Gesellschaft trat dem Konsortium im Jahr 2019 bei, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das ELLIS Institut Tübingen im Jahr 2024.

    Am 15. Dezember 2016 wurde das Cyber Valley im Neuen Schloss in Stuttgart offiziell gegründet. Zu den Unterzeichner:innen zählten Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Theresia Bauer, damals Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes, sowie Martin Stratmann, seinerzeit Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. Gemeinsam mit weiteren Vertretern des Konsortiums – darunter Bernhard Schölkopf (MPI-IS), Frank Allgöwer (Universität Stuttgart) und Bernd Engler (Universität Tübingen) – legten sie den Grundstein für eine der größten Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Industrie im Bereich KI und moderner Robotik in Europa.

    Photo: MPI-IS / U. Regenscheit

    Theresia Bauer, Geschäftsführerin der Baden-Württemberg-Stiftung und zum Zeitpunkt der Gründung des Cyber Valley Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg:

    „Mich hat damals die große Chance begeistert, die exzellente Forschungslandschaft in den Bereichen KI und Informatik in einem verdichteten Innovations-Ökosystem zu bündeln und damit auch für internationale Spitzenkräfte attraktiver zu machen. Von der Gründung des Cyber Valley habe ich mir erhofft, dass diese Konzentration von Spitzenforschung, Nachwuchsförderung sowie verantwortungsvoller Innovation das Zeug dazu hat, große Anziehungskraft zu entwickeln und schnell zu wachsen. Heute kann man sehen, dass es gelungen ist, eine solche positive Dynamik zu entwickeln, die sich weitreichend auf Wissenschaft, Wirtschaft und den gesamten Standort auswirkt.“

    Bernhard Schölkopf, wissenschaftlicher Direktor des ELLIS-Instituts Tübingen und Direktor für Empirische Inferenz am MPI-IS:

    „Wir haben Cyber Valley mit der Überzeugung gegründet, dass KI das Potenzial hat, die Welt zu verändern, und mit dem Ziel, dies auf positive Weise zu tun. Das ist heute allgemein anerkannt, aber der Start im Jahr 2016 verschaffte uns einen Vorsprung, und mit einer Reihe spannender Start-ups, herausragenden Forschungseinrichtungen und Initiativen wie ELLIS und MP-AIX verfügen wir heute über eines der dynamischsten KI-Ökosysteme in Europa.“

    Michael Black, Direktor für Perzeptive Systeme am MPI-IS:

    „Das Ziel von Cyber Valley war es immer, Deutschland die Chance zu geben, eine neue wachstumsstarke Wirtschaft rund um KI aufzubauen. Im Jahr 2016 war KI noch nicht in den Schlagzeilen, aber wir waren überzeugt, dass wir über die notwendigen Voraussetzungen für den Erfolg verfügen würden. Durch die Partnerschaft von Regierung, Wissenschaft und Industrie haben wir die KI-Fakultät ausgebaut, Spitzenforscher:innen angezogen, ein erstklassiges Graduiertenprogramm aufgebaut, Hunderte von KI-Wissenschaftler:innen ausgebildet, Investitionen angezogen und beim Aufbau eines Netzwerks von Start-ups geholfen. Diese Start-ups standen von Beginn an im Mittelpunkt und sie verkörpern das Versprechen einer neuen deutschen Wirtschaft.”

    Photo: MPI-IS / U. Regenscheit

    Peter Middendorf, Rektor der Universität Stuttgart:

    „Von Anfang an verfolgte die Universität Stuttgart das Ziel, die Kompetenzen in Künstlicher Intelligenz und insbesondere in der Robotik in und für die Region Stuttgart zu bündeln. Cyber Valley haben wir gemeinsam mit der Universität Tübingen, dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und weiteren Partnern entscheidend geprägt und mitgestaltet. Aus diesem starken Netzwerk sind exzellente Forschung, neue Professuren und innovative Projekte entstanden, die wir weiterhin aktiv vorantreiben – bald auch im neuen Cyber-Valley-Gebäude bei uns in Stuttgart.“

    Philipp Hennig, Direktor des Tübingen AI Centers an der Universität Tübingen:

    „Die Welt war vor zehn Jahren eine andere. Doch schon damals war klar, dass Europa, Deutschland und Baden-Württemberg ihre Anstrengungen verstärken mussten, um im Bereich der Künstlichen Intelligenz relevant zu bleiben. Zehn Jahre später bin ich froh, dass wir damals das politische Mandat erhalten haben, den Grundstein zu legen. Die Dringlichkeit unserer Aufgaben ist seither nur gewachsen – ebenso jedoch unsere Chancen.“

    Bernhard Beckert, Dekan der KIT-Fakultät für Informatik:

    „Als Cyber Valley 2016 gegründet wurde, erkannten wir sein Potenzial, die Sichtbarkeit der KI-Forschung in Baden-Württemberg zu erhöhen und ein regionales Netzwerk aufzubauen, das Talente verbindet und den wissenschaftlichen Fortschritt beschleunigt. Heute ist dieser kollaborative Ansatz mehr denn je entscheidend, um eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung zu unterstützen und die Position der Region in einem zunehmend komplexen internationalen Umfeld zu stärken“

    Matthias Tröndle, Leiter der Wissenschaftlichen Koordinationsstelle am MPI-IS:

    „Als wir Cyber Valley 2016 gründeten, verfolgten wir die Vision, ein mutiges Innovationsökosystem mit Fokus auf Künstliche Intelligenz zu schaffen – zu einer Zeit, als deren transformative Wirkung noch nicht weithin erkannt war. Indem wir Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Industrie, Start-ups, Stiftungen und Politik in einer beispiellosen Partnerschaft zusammenführten, betraten wir Neuland. Der herausragende Erfolg von Cyber Valley hat es seither zu einem Vorbild für nachfolgende Innovationscampus-Initiativen gemacht“.

    Zum zehnjährigen Jubiläum von Cyber Valley blicken wir in einer Beitragsreihe auf unserer Website und in den sozialen Medien auf die prägenden Meilensteine der vergangenen zehn Jahre zurück. Das Jubiläumsjahr hält noch viele weitere spannende Rückblicke bereit.

  • Institut für Künstliche Intelligenz gegründet

    Institut für Künstliche Intelligenz gegründet

    "AI is changing the world. But this change must also be reflected in new structures for research and teaching“
    Petra Olschowski, Minister of Science of Baden-Württemberg.

    “With the Institute for Artificial Intelligence, the University of Stuttgart is sending a clear signal for AI as an independent research area and is combining a broad range of scientific activities. The result is greater visibility for the topic of AI. Two state-funded “Cyber Valley” professorships will become part of the new institute, thereby building a bridge to our Innovation Campus. This will further strengthen the Cyber Valley Innovation Campus and the Stuttgart/Tübingen AI region," says Petra Olschowski, Minister of Science of Baden-Württemberg.

    Pooled expertise for interdisciplinary AI research

    With the founding of the institute, the University of Stuttgart is taking a further step towards realizing its vision of "Intelligent Systems for a Sustainable Society": "We are pooling our expertise in AI in order to explore AI applications across disciplines for the benefit of people. One area of specialization will be intelligent robotics, which will be used to achieve advances in medicine and production technologies, among other things," says Prof. Wolfram Ressel, Rector of the University of Stuttgart.

    AI institute with five working groups – more are planned

    Prof. Steffen Staab, the first executive director of the new institute, emphasizes: "The Institute for Artificial Intelligence aims to achieve three things: First, to conduct internationally outstanding research; second, to be a qualified research partner for other scientific disciplines that use AI to advance their research; and third, to promote the transfer of AI methods to industry and society." The AI Institute comprises the two "Cyber Valley" professorships "Analytic Computing" (Steffen Staab) and "Autonomous Systems" (Kai Arras), the professorship "Machine Learning in Simulation Sciences" (Mathias Niepert) located in the Cluster of Excellence "Data-Integrated Simulation Science" (SimTech), the junior professorship "Autonomous Sensing and Perception Systems" (Alina Roitberg), and the professorship for "Machine Learning and Robotics", which are currently being filled. There are also plans to expand the institute by adding professorships in the field of intelligent robotics.

    Networked via Cyber Valley, ELLIS, Clusters of Excellence, and more

    The close networking of the institute with numerous international and internal university initiatives related to AI is demonstrated by the participation of Cyber Valley and SimTech. The second Cluster of Excellence of the University of Stuttgart, "Integrative Computational Design and Construction for Architecture" (IntCDC), also relies on advances in artificial intelligence for its research tasks. As part of the international network "European Laboratory for Learning and Intelligent Systems", the ELLIS Unit Stuttgart is promoting the exchange of knowledge with top-class universities throughout Europe. The Artificial Intelligence Software Academy (AISA) links interdisciplinary research and education at the Stuttgart site, and the Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (IRIS) and critically examines the societal implications of intelligent systems.

    Expert Contact:

    Prof. Dr. Steffen Staab, University of Stuttgart, Institute for Artificial Intelligence, Phone: +49 (0)711 685-88100, E-Mail: steffen.staab@ipvs.uni-stuttgart.de

  • KI made in BW: Cyber Valley und Ipai unterzeichnen Grundsatzvereinbarung

    KI made in BW: Cyber Valley und Ipai unterzeichnen Grundsatzvereinbarung

    Berlin, 6. Juli 2023 – Der Innovationscampus Cyber Valley aus der Region Stuttgart/Tübingen und der neu etablierte Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn haben bei der Stallwächterparty, dem politischen Sommerfest der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin, die Intensivierung ihrer Zusammenarbeit bekanntgegeben. Die gemeinsame Absichtserklärung soll den Transfer exzellenter Forschung in die Anwendung unterstützen und den nachhaltigen Auf- und Ausbau der Wertschöpfung durch Künstliche Intelligenz (KI) fördern. Hierdurch soll Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort gestärkt, und die Position des Landes als europäischer Leuchtturm für KI ausgebaut werden.

    Cyber Valley ist Europas größte Forschungskooperation und führendes Zentrum für Exzellenz in moderner KI und Robotik. Das Ökosystem ermöglicht die Zusammenarbeit und einen schnellen Wissensaustausch zwischen den Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Cyber Valley stärkt Forschung, Entwicklung, Anwendung und den Dialog über Technologien intelligenter Systeme.

    Mit Ipai entsteht in Heilbronn ein Innovationsökosystem mit anwendungsorientiertem Schwerpunkt, das optimale Bedingungen für Unternehmen, Startups, Forschung und Wissenschaft schafft, um KI entlang der gesamten Wertschöpfungskette in die praktische Anwendung zu bringen.

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann befürwortet die zukünftige enge Zusammenarbeit der beiden Institutionen: „Künstliche Intelligenz ist der „Schlüssel zur Welt von morgen“. Als Land der Tüftler und Macher muss es unser Anspruch sein, diesen Schlüssel auch selbst herzustellen. Denn wir als Wirtschaftsstandort stehen in einem harten globalen Wettbewerb, etwa zum Silicon Valley oder dem chinesischen Shenzen. Wenn wir bei der Zukunftstechnologie KI vorne mitspielen wollen, müssen wir auch hier zwei Dinge miteinander verbinden: ERSTENS: exzellente Wissenschaft und ZWEITENS: unternehmerische Schaffenskraft. Das ist die DNA von Baden-Württemberg. Und genau diese DNA stärken wir mit dem engen Schulterschluss von Ipai und Cyber Valley“.

    „Die bald siebenjährige Erfolgsgeschichte des Cyber Valleys wird zukünftig auch in Kooperation mit dem Ipai fortgeschrieben”, sagt Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden- Württemberg.

    „Ich begrüße sehr, dass der Innovation Park Artificial Intelligence und Cyber Valley als zwei wesentliche Leuchtturmvorhaben der Landesregierung Baden-Württemberg im Bereich KI künftig noch enger zusammenarbeiten wollen. Auf diese Weise können die Aktivitäten des Cyber Valleys als Europas größte Forschungskooperation für KI mit den Aktivitäten des Innovation Park Artificial Intelligence als KI-Wertschöpfungszentrum im Weltklasse-Format optimal zusammenwirken. Das gemeinsame Ziel muss sein, exzellente Forschungserkenntnisse schnell zu wirtschaftlichen Erfolgen zu machen. Denn der harte globale Wettbewerb hat sich durch mächtige Foundation-Modelle der Generativen KI aktuell nochmals verstärkt. Ich bin überzeugt, dass unser „KI-Power-Tandem“ im weltweiten Wettbewerb eine Spitzenposition einnehmen wird – und damit ein Gewinn für das ganze Land sein wird“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

    „Wir freuen uns, mit dem Ipai einen weiteren KI-Standort in Baden- Württemberg dazugewonnen zu haben“, sagt Rebecca C. Reisch, Cyber Valley Geschäftsführerin. „So können wir gemeinsam eine technologisch- souveräne Zukunft gestalten, in der das Potential intelligenter Systeme und moderner Robotik zum Wohle aller eingesetzt wird. Mit KI „made in THE LÄND“ festigen wir unsere europäische Führungsrolle – forschungsstark und unternehmerisch.“

    „Die unterschiedlichen Akteure schnellstmöglich in einen Zustand zu versetzen, selbst handlungsfähig zu sein, hat höchste Priorität – um den Anschluss beim Thema KI nicht zu verlieren und damit Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu erhalten“, ergänzt Moritz Gräter, CEO von Ipai. „Dafür ist es wichtig, gegenseitig den Zugang zu unseren unterschiedlichen Netzwerken zu öffnen und die Communities zu noch mehr Interaktion anzuregen.“

    Über Cyber Valley

    Cyber Valley ist Europas führendes Zentrum für Exzellenz in moderner KI und Robotik. Als Botschafter für Unternehmergeist hat Cyber Valley die Aufgabe, die Forschung, Entwicklung und Anwendung von intelligenten Systemen sowie den Austausch zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen zu stärken. Mit einem Schwerpunkt auf den ethischen und gesellschaftlichen Aspekten der KI fördert Cyber Valley den Dialog zwischen den Partnern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und strebt eine Zukunft an, in der das volle Potenzial intelligenter Systeme zum Wohle aller eingesetzt wird. Cyber Valley ist in der Region Stuttgart- Tübingen ansässig und wird durch das Land Baden-Württemberg gefördert.

    Über Ipai

    Mit dem Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn, entsteht mit einer Anschubfinanzierung des Landes Baden-Württemberg ein Zentrum für KI mit internationalem Format. Im Ipai soll die gesamte KI- Wertschöpfungskette abgebildet werden – von der Qualifizierung von Fachkräften über die Forschung bis hin zur Entwicklung, Anwendung und Kommerzialisierung von ethisch verantwortungsbewusster KI. In einem europaweit einmaligen, innovationsfördernden Ökosystem werden zukünftig unterschiedlichste Unternehmen, Startups, Forschung und Wissenschaft sowie Akteure aus dem öffentlichen Sektor zusammenkommen.

    Lesen Sie hier den gemeinsamen Letter of Intent 

    Download der Pressebilder (ab 19 Uhr)

  • Knapp 20 Millionen für Tübingen AI Center

    Knapp 20 Millionen für Tübingen AI Center

    “I am very pleased that with the financial support of the federal government we can offer highly attractive working conditions in order to be at the forefront of the competition for the best AI specialists in the world. The permanent funding will make it possible to pursue a long-term research strategy, train excellent scientists in the field of artificial intelligence and bring AI technology ‘made in The Länd’ to our companies. To this end, Cyber Valley now receives another important building block,” said Science Minister Theresia Bauer in Stuttgart on Friday (July 1).

    In 2018, the German government laid the foundation for the establishment and expansion of AI lighthouses with international appeal with its AI strategy. Together with the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI), the five new AI centers in Baden-Württemberg, Bavaria, Berlin, North Rhine-Westphalia and Saxony form an integral part of Germany’s AI research landscape and pursue the common goal of establishing a European and internationally competitive research network that will sustainably strengthen Germany as a leading location for research, teaching and technology transfer.

    The Tübingen AI Competence Center is integrated into the Cyber Valley ecosystem as part of the University of Tübingen and the Max Planck Institute for Intelligent Systems. It has its origins in the machine learning funding program initiated by the BMBF in 2018.

    Under the motto “Machine Learning in the World,” Tübingen scientists pursue a broad range of research questions, from fundamental new methods for machine learning and causal inference to the integration of intelligent systems into the broader socio-technical environment. In doing so, the Tübingen AI Center pays close attention to societal impact, on the one hand through research, and on the other hand through target group specific offerings. In addition, the center is committed to providing targeted support and attractive positions for young scientists at all stages of their scientific careers.