News Category: Start-up Network

  • Neu dabei: Optocycle und Swarm Logistics

    Neu dabei: Optocycle und Swarm Logistics

    “To have now integrated 38 young companies into the Cyber Valley ecosystem in three years shows the dynamism and growth potential inherent in AI applications in this country,” says Rebecca C. Reisch, Managing Director of Cyber Valley GmbH. “Our mission has been for six years: We want to promote the start-up culture in science. We are pursuing that with vigor.”

    Optocycle develops AI-based systems for the optical classification of construction waste and mixed construction waste. The technology of the Tübingen-based start-up enables optimal material use of the demolition material – entirely in the spirit of the circular economy. “We are aware that our mission can only be achieved through cooperation and exchange,” says Optocycle CEO Max-Frederik Gerken. „Thus, we love to interact with like-minded pioneers within Cyber Valley – an initiative with a powerful network of outstanding potential to integrate AI and cutting-edge technology for sustainability and a green future.”

    Swarm Logistics is a Stuttgart-based deep tech software technology company specialized in the development of Fleet Control Systems for manned and unmanned ground vehicles to fully automate the coordination & orchestration of heterogeneous fleets with trucks, cars, autonomous vehicles, AGVs & delivery robots in open environments for an adaptable and resilient supply chain. “Our goal is to create the Machine Economy in logistics, bring automated collaboration to the transportation sector, increase the utilization of vehicles and reduce costs by up to 35 percent,” explains Damir Đulović, CEO & co-founder of Swarm Logistics.

  • MARKT-PILOT sichert sich Seed-Finanzierung

    MARKT-PILOT sichert sich Seed-Finanzierung

    MARKT-PILOT, Mitglied im Cyber Valley Start-up Network, hat eine Seed-Finanzierung über 6,2 Millionen Euro mit dem renommierten Kölner Venture Capital Investor Capnamic abgeschlossen.

    Das Start-up aus Esslingen bietet Maschinenbauern eine neuartige Software-as-a-Service-Lösung (SaaS), welche es den Unternehmen ermöglicht, Wettbewerbspreise und -lieferzeiten für ihr gesamtes Ersatzteilportfolio automatisiert zu recherchieren. Damit können sie dem immer dynamischer und komplexer werdenden Ersatzteilmarkt proaktiv begegnen. Das Resultat: eine agile sowie marktgerechte Verkaufspreisfindung für Ersatzteile Transparenz über Lieferzeiten und Verfügbarkeit.

    Bereits seit 2016 arbeiten die beiden Gründer Tobias Rieker und Amin Oumhamdi an der KI-basierten SaaS-Lösung, die Ersatzteilpreis- und Lieferzeitinformationen aus mehreren zehntausend nationalen sowie internationalen Webshops auf Knopfdruck tagesaktuell ermittelt und mit den Informationen von Maschinenbauern vergleicht.

    „Tausende Ersatzteile werden weltweit kontinuierlich benötigt und kein einziges wird mit dem Markt verglichen. Durch diese fehlende Transparenz werden Ersatzteilpreise bislang immer auf Basis einer traditionellen Zuschlagslogik kalkuliert. Die passende Lösung bieten wir mit unserer Software und legen damit den Grundstein für den Paradigmenwechsel von Cost-plus hin zu marktorientiertem Ersatzteil-Pricing“, so CEO Tobias Rieker.

    Seit der offiziellen Gründung im April 2020 hat MARKT-PILOT bereits mehr als 70 Kundenprojekte realisiert und ist von zwei auf 58 Mitarbeiter:innen gewachsen. Damit hat es die Firma zum Marktführer in der Kategorie „Market Intelligence for Industry Parts“ geschafft. Im November 2021 wurde ein zweiter Standort in Chicago eröffnet.

    Mit Capnamic als Investor an Bord möchte MARKT-PILOT sein Wachstum weiter forcieren. Die 6,2 Millionen Euro werden vorrangig in die erfolgreiche Skalierung auf dem US-Markt, die Erweiterung des Lösungsangebots sowie den Ausbau der Marktführerschaft in der 7,8 Milliarden Euro großen Software-Kategorie „Market Intelligence for Industry Parts“ investiert. Der Fokus liegt zudem darauf, die Maschinenbaubranche durch die aktuelle Krise und den daraus resultierenden Marktdynamiken in ein neues Paradigma im Pricing zu führen.

  • Meshcapade gewinnt neuen Start-up-Preis

    Sie planen nicht weniger als eine kleine Revolution – das Start-up Meshcapade aus Tübingen: Die dort entwickelte SMPL-Technologie ermöglicht die automatische Erstellung präziser und realistischer Menschen in einem leicht zugänglichen 3D-Format unter Verwendung einer Vielzahl von Datenquellen wie Bildern, sensorgestützten Geräten und Körpermaßen. Die daraus resultierenden Avatare verfügen über Mimik, können subtile Gesten sowie realistische Bewegungen wiedergeben und sind mit allen gängigen 3D-Visualisierungsprogrammen kompatibel. Die Technologie soll Eingang finden in die Mode-, Gaming- und Filmindustrie, birgt aber auch in der Medizin und im Gesundheitswesen ein enormes Potenzial, da reale, lebensechte Menschen in 3D nachgebildet werden können.

    Meshcapade wurde 2018 aus dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen heraus gegründet von Naureen Mahmood, Talha Zaman und Michael Black, Direktor am Institut. Mahmood ist als CEO für das Unternehmen tätig, in dem mittlerweile rund 15 Personen beschäftigt sind. „Wir sind wirklich stolz, das Siegerteam des ersten neu ausgerichteten Max-Planck-Gründungspreises des Stifterverbandes sein zu dürfen,“ erklärt sie. „Das bedeutet uns sehr viel und wird uns hoffentlich auch noch mehr Aufmerksamkeit für unsere tolle Technologie bescheren. Für die unschätzbare Unterstützung während der Vorgründungs- und Frühphase unseres Unternehmens sind wir Max-Planck-Innovation und Cyber Valley sehr dankbar.“

    Auch Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zeigt sich hoch erfreut, dass der Preis an eine Ausgründung im Cyber Valley geht: „Das ist ein positives Signal für Software-Entwicklung ,made in Germany‘ im Allgemeinen und ,made in Cyber Valley‘ im Besonderen. Ich hoffe, dass die Prämierung mithelfen kann, andere ausgründungswillige Forschende in ihrem Vorhaben zu motivieren, damit sich das Cyber Valley zu einem ,Start-up Valley‘ entwickeln kann.“

    Der Stifterverband hat die Neukonzeption des ursprünglichen Wissenschaftspreises für Forschung zwischen Grundlagen und Anwendung hin zu einer Auszeichnung für herausragende Ausgründungen aus der Max-Planck-Gesellschaft maßgeblich unterstützt. „Ich freue mich, dass der Stifterverband mit dem neu ausgerichteten Max-Planck-Gründungspreis einen wichtigen Beitrag für weitere Ausgründungen in der Max-Planck-Gesellschaft leisten kann“, so Michael Kaschke, Präsident des Stifterverbandes.

    Die Verleihung des Max-Planck-Gründungspreises des Stifterverbandes 2022 an das Siegerteam von Meshcapade wird am 21. Juni 2022 in Berlin stattfinden.

    Der Max-Planck-Gründungspreis des Stifterverbandes wird ab 2022 alle zwei Jahre an eine erfolgreiche Ausgründung aus der Max-Planck-Gesellschaft verliehen. Eine breit aufgestellte Jury unter Vorsitz von Klaus Blaum, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, wählt aus den eingegangenen Bewerbungen das jeweilige Siegerteam aus. Das Preisgeld beträgt 50.000 €.

    Der Gründungspreis ist ein Baustein im Rahmen der MAXPreneurs Initiative, mit Hilfe derer das Ausgründungspotential in der Max-Planck-Gesellschaft noch besser ausgeschöpft werden soll. Die neue Entrepreneurship-Initiative zielt darauf ab, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft mehr für das Thema Entrepreneurship zu sensibilisieren und die Gründungskultur in der Max-Planck-Gesellschaft sowie an den Instituten zu stärken. Darüber hinaus ist es das Ziel, mehr Gründungsinteressierte zu identifizieren, diese zu konkreten Gründungsvorhaben zu motivieren und dabei intensiv zu unterstützen. Die Partner der MAXPreneurs Initiative sind neben Max-Planck-Innovation auch die Planck Academy sowie die Max-Planck-Förderstiftung.

    Um dieses Ziel zu erreichen, wurde als zentrales Element der Initiative MAXPreneurs auch ein neues Start-up-Inkubationsprogramm namens „MAX!mize“ ins Leben gerufen. Ein erfahrenes Team von Gründungsexperten bei Max-Planck-Innovation, der Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, bietet unternehmerisch interessierten Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern exklusive Unterstützung bei der Realisierung ihrer Gründungsidee und organisiert das Inkubationsprogramm. Zu den Programmelementen gehören Workshops, Networking-Aktivitäten mit anderen Gründern, Start-up- und Branchenexperten sowie Investoren. Neben der laufenden intensiven Betreuung bietet das Programm zudem Zugang zu Fördermitteln und erfahrenen Mentoren, die die künftigen Gründerinnen und Gründer mit ihrer unternehmerischen Erfahrung auf ihrem Weg zur erfolgreichen Ausgründung begleiten.

  • Fünf neue Shootingstars für das Cyber Valley Start-up Network

    Fünf neue Shootingstars für das Cyber Valley Start-up Network

    Das Cyber Valley Start-up Network wächst weiter. Europas größtes Forschungskonsortium auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) nimmt fünf neue Mitglieder in seinem Netzwerk aufstrebender Unternehmen auf. Mit dem Beitritt von Aleph Alpha, DeepScenario, MARKT-PILOT, NODE Robotics und tsenso zählt das Netzwerk für KI-Start-ups nun 23 Mitglieder.

    „Wir bemerken ein beständiges und wachsendes Interesse von Start-ups in Baden-Württemberg, unserem Netzwerk beizutreten“, sagt Michael J. Black, Direktor der Abteilung Perzeptive Systeme am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und Cyber Valley Sprecher. „Während wir bestrebt sind zu wachsen, gehen wir gleichermaßen sehr selektiv vor, wenn es um die Aufnahme neuer Mitglieder geht. Die Profile dieser fünf neuen Start-ups sprechen für sich: Jedes von ihnen verfügt über ein starkes Team, setzt auf Deep-Tech und bietet hochinnovative KI-basierte Produkte, die in ihren jeweiligen Märkten ausgesprochen wettbewerbsfähig sind.“

    Aleph Alpha ist ein KI-Forschungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Heidelberg, das große verallgemeinerbare Modelle der künstlichen Intelligenz für Text, Vision und Strategie erforscht, entwickelt und operationalisiert, um die digitale Souveränität für Partner aus dem öffentlichen und privaten Sektor sicherzustellen.

    DeepScenario ist ein KI-Start-up mit Sitz in München, das hochpräzise Verkehrsdaten aus der realen Welt für die Entwicklung automatisierten Fahrens bereitstellt. Das Produkt des Unternehmens hilft der Kundschaft aus der Automobilindustrie, ihre Algorithmen für selbstfahrende Autos in kritischen Szenarien zu trainieren, zu testen und zu validieren.

    MARKT-PILOT ist ein Start-up aus Esslingen am Neckar. Das Unternehmen bietet Markt-, Wettbewerbs- und Preistransparenz für Maschinenbauunternehmen weltweit. Mit ihrer Software-as-a-Service-Lösung (SaS) bieten sie ein automatisiertes Preissystem auf Basis intelligenter Algorithmen, das Einblicke und einen Paradigmenwechsel von der Kostenaufschlagsmethode zur wettbewerbsorientierten Preisgestaltung von Ersatzteilen für Maschinenbauunternehmen ermöglicht.

    NODE bietet Plug-and-Play-Softwarelösungen für die autonome Intralogistik. Mithilfe der ganzheitlichen Software werden Transportfahrzeuge und mobile Roboter zu herstellerübergreifenden, autonomen und kollaborativ agierenden Flotten. Damit schafft das Stuttgarter Start-up die Grundlage für den flächendeckenden Einsatz von autonomen mobilen Robotern (AMR) in Produktion und Logistik.

    FreshIndex des Stuttgarter Unternehmens tsenso ist eine B2B-Hardware-Cloud-Lösung für Lebensmittelproduzierende, -handelnde und -vermarktende zur schnellen Beurteilung der tatsächlichen Qualität, Frische und Haltbarkeit von Lebensmitteln. Mittels eines digitalen Zwillingsansatzes in Kombination mit einer Unsicherheitsquantifizierung können die Eigenschaften einzelner Lebensmitteleinheiten, Verpackungen oder Paletten zuverlässig bewertet werden.

  • Cyber Valley erweitert mit AIRAmed und Computomics das Start-up Network

    Cyber Valley erweitert mit AIRAmed und Computomics das Start-up Network

    Das Cyber Valley Start-up Network wächst weiter: AIRAmed und Computomics erweitern das Netzwerk aus jungen KI-Firmen im Cyber Valley Ökosystem, zu dem nun 17 Start-ups aus der Region Stuttgart-Tübingen zählen. AIRAmed entwickelt Software als Service (SaaS), die radiologische Bilddaten anhand neuronaler Netze mit Referenzdaten im Hintergrund vergleicht und daraus messbare Erkrankungseigenschaften extrahiert. Computomics wendet fortgeschrittene Methoden des maschinellen Lernens (ML) an, um genomische Daten in der Landwirtschaft schneller analysieren und dadurch präzisere Vorhersagen bei der Pflanzenzüchtung treffen zu können.

    „Die Aufnahme von AIRAmed in das Cyber Valley Start-up Network unterstreicht, wie sehr medizinische Anwendungen von KI-Technologie an Bedeutung gewinnen“, sagt Michael Black, Direktor der Abteilung Perzeptive Systeme am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und Cyber Valley Sprecher. „Computomics ist führend im Bereich der ML-basierten Datenanalyse und zeigt, welchen Beitrag KI bei der Entwicklung von Nahrungsmitteln leisten kann – insbesondere in Zeiten des Klimawandels und angesichts der wachsenden Weltbevölkerung. AIRAmed und Computomics sind aufstrebende Unternehmen, die beispielhaft für das große Innovationspotenzial des Cyber Valley Ökosystems stehen.“

    AIRAmed: Zuverlässige Messwerte für personalisierte Medizin

    Pro Jahr werden allein in Deutschland etwa 350.000 Fälle von Demenzerkrankungen neu diagnostiziert. Bildgebende Verfahren sind bei der Diagnose von Demenz und anderen neurodegenerativen Erkrankungen, wie z.B. Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose von entscheidender Bedeutung. Bildgebend fassbare, strukturelle Veränderungen gehen dabei den klinischen Symptomen dieser Erkrankungen zeitlich um viele Jahre voraus. Eine bestmögliche Früherkennung und die korrekte Zuordnung zu den unterschiedlichen Erkrankungstypen ist daher für die Prävention und den Einsatz medikamentöser Therapien essentiell. AIRAmed liefert hier zuverlässige Messwerte, als Basis für individuelle Biomarker im Rahmen einer personalisierten Medizin.

    „Wir wollen universitäre Spitzenforschung zu den Patientinnen und Patienten bringen. Mit dem Service von AIRAmed können behandelnde Ärztinnen und Ärzte anhand quantitativ-objektiver Messparameter spezifische Krankheitsbilder sehr viel früher erkennen, entsprechende Therapien frühzeitig einleiten und deren Erfolg im Verlauf kontrollieren“, sagt Tobias Lindig, einer der Gründer und Geschäftsführer von AIRAmed. Die Software vergleiche radiologische Bilddaten mit Hilfe neuronaler Netze gegen ein großes Referenzkollektiv aus Gesunden von gleichem Alter und Geschlecht und extrahiere daraus messbare Erkrankungseigenschaften. Strukturelle Veränderungen im Gehirn würden nahezu in Echtzeit und in höchster Qualität erkannt und durch den Abgleich mit Referenzdaten im Hintergrund quantifiziert. „Das Ergebnis ermöglicht eine objektive und schnelle Diagnostik sowie ein feingranulares Therapie-Monitoring – für mehr Lebensqualität, ganz im Sinne der Patienten“, sagt Lindig.

    AIRAmed ist eine Ausgründung des Universitätsklinikums Tübingen (UKT) und hat seinen Standort in Tübingen. Das Start-up verfügt über einen Kooperationsvertrag mit dem UKT zur Gewinnung von Daten zur Qualitätssicherung, Validierung sowie Weiterentwicklung der Software – und pflegt zudem eine Forschungskooperation mit dem Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Abteilung Hochfeld-Magnetresonanz.

    Computomics: Effizientere Pflanzenzucht dank KI

    Ebenfalls in Tübingen beheimatet ist die 2012 gegründete Computomics GmbH mit ihrem Team aus führenden Expertinnen und Experten in den Bereichen des maschinellen Lernens, der Pflanzenzucht und der Bioinformatik. Computomics hat bereits mehr als 100 Projekte in zwölf Ländern betreut und kooperiert unter anderem mit dem Quantitative Biology Center der Universität Tübingen (QBiC).

    „Die Agrarindustrie ist weltweit mit der Aufgabe konfrontiert, neue Pflanzensorten für ein sich wandelndes Klima und mit weniger Ressourcen zu liefern“, sagt Sebastian Schultheiss, Gründer und Geschäftsführer von Computomics. „Bislang dauert die Züchtung neuer Sorten im Durchschnitt 13 Jahre. Seit einigen Jahren fließen hierbei immer mehr Daten ein, beispielsweise zur Phänotypisierung, Drohnenbilder sowie Klima-, Boden- und Markerdaten. Wir haben einzigartige Berechnungstechniken entwickelt, die es den Unternehmen ermöglichen, Merkmale wie Ertrag, Geschmack, Farbe, Textur und Haltbarkeit zu optimieren.“ Durch den Einsatz von KI-Modellen könnten Millionen von Kreuzungen innerhalb kürzester Zeit simuliert werden, ohne dass diese im Feld gepflanzt werden müssten. Dadurch ließen sich die Erträge landwirtschaftlicher Produkte viel zuverlässiger berechnen.

  • Cyber Valley begrüßt fünf neue Mitglieder in seinem Start-Up Network

    Cyber Valley begrüßt fünf neue Mitglieder in seinem Start-Up Network

    “We are pleased to be welcoming these new members to the Cyber Valley Start-up community”, said Michael Black, Director of the Perceiving Systems Department at the Max Planck Institute for Intelligent Systems and Spokesperson of Cyber Valley. “These companies show that the AI ecosystem that we’ve built is thriving. Since it was launched less than a year ago, the Start-Up Network has gained significant momentum. The diversity of its members testifies to the broad scope of AI expertise in southwestern Germany and demonstrates the region’s strength as a tech hotspot.”

    AmbiGate is a Tübingen-based software company that specializes in human motion sensing. The spin-off of the University of Tübingen has developed software that – combined with 3D camera systems or common smartphone cameras – precisely analyses human motion to offer a solution for one of society’s most widespread health problems: back pain.

    Also based in Tübingen, Cytolytics has developed software that improves medical analyses and generates knowledge for research. Based on machine learning, the software speeds up flowcytometry analysis while at the same time ensuring more reliable results. Flowcytometry is used for routine diagnostics in hematology, infectiology and immunology, among others. Cytolytics is already collaborating with the Tübingen University Hospital.

    In Mojin Robotics, an already well-known player has joined the Cyber Valley start-up community. Its “Care-O-bot®4” robotics platform offers individual solutions in all kinds of customer service scenarios, such as retail, hotels, museums, hospitals, and airports. In 2015, Care-O-bot® won the prestigious RedDot Design Award with the distinction “best of the best” and in 2017, Mojin’s service robot Paul won at the retail technology awards europe (reta) in the category “Best Customer Experience”. The company, which is a spin-off of the Fraunhofer IPA Stuttgart and is based in Leinfelden-Echterdingen, is currently working on its next product: a mobile service robot for the logistics and manufacturing industry.

    plus10 has developed AI-based software tools to optimize automated manufacturing lines in the fields of consumer goods, medical devices and pharmaceutical production. For instance, its “Shannon®” virtual assistant system for machine operators helps increase productivity by delivering information about possible sources of error and identifying quick fixes. In addition, the “Darwin” software continuously learns about the behavior of automated stand-alone machines and provides feedback about technical improvements for each of machine. plus10 is also a Fraunhofer high-tech spin-off, operating from offices in Stuttgart and Augsburg.

    Tactai has developed software and hardware products that bring the natural sense of human touch to online digital interactons across a wide range of applications, among them touchscreens, VR devices, and haptic sensors. The company’s “Dynamic Haptics Platform” can be used for both commercial and medical applications. Tactai was cofounded by Katherine J. Kuchenbecker, Director of the Haptic Intelligence Department at the Max Planck Institute for Intelligent Systems in Stuttgart. The company is based in both Stuttgart and Boston, USA.

  • Das Cyber Valley Startup-Netzwerk wächst

    Das Cyber Valley Startup-Netzwerk wächst

    Das Tübinger Unternehmen will die Spitzentechnologie der KI in die Wirtschaft der Region bringen

    Das Cyber Valley Startup Netzwerk freut sich, ein neues Mitglied in seinen Reihen zu begrüßen. Mit Colugo zählt das Netzwerk nun eine Strategieberatung, die Unternehmen in der Region Tübingen hilft, die Chancen der KI für ihre Geschäftsfelder zu identifizieren. Darüber hinaus bietet das Start-up Workshops und Trainingskurse an, die Unternehmen dabei unterstützen sollen, die KI besser zu verstehen und in ihren jeweiligen Bereichen anzuwenden.

    Das Cyber Valley Start-Up Netzwerk wurde kürzlich gegründet, um den Technologietransfer und das Unternehmertum im weiten Feld der KI in der Region Stuttgart-Tübingen zu fördern. Das Netzwerk zählt derzeit acht Mitglieder und will auch im neuen Jahr weiterwachsen. 

  • Cyber Valley startet Start-Up Netzwerk

    Cyber Valley startet Start-Up Netzwerk

    Das Netzwerk zählt sieben Gründungsmitglieder und lädt Start-Ups ein, sich zu bewerben.

    Stuttgart/Tübingen. Cyber Valley gründet neues Start-Up Network als Plattform für den Austausch zwischen KI-Start-Ups innerhalb des Cyber Valley Ökosystems.

    „Durch die Förderung des Dialogs zwischen Experten auf dem Gebiet der Intelligenten Systeme bauen wir eine starke Unternehmergemeinschaft in der Region Stuttgart-Tübingen auf“, sagt Michael Black, Sprecher des Cyber Valley und Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen. „Mit dem Start-Up Network haben wir einen wichtigen Schritt zur Förderung des Technologietransfers getan, eines der zentralen Ziele der Cyber Valley Initiative.“

    Als Mitglieder des Netzwerks sind Start-Ups eingeladen, regelmäßig an Cyber Valley Netzwerk-Veranstaltungen wie Vorträgen, Meet-Ups und Tech-Brunches teilzunehmen. Die Aktivitäten der Netzwerkmitglieder müssen sich auf den Bereich der Intelligenten Systeme beziehen. Darüber hinaus müssen die Start-Ups einen Cyber Valley-Bezug haben: Sie müssen ihren Sitz in der Region Stuttgart-Tübingen haben bzw. Mitglieder oder Alumni von Cyber Valley-Partnerinstitutionen zu ihren Gründern zählen. Die Mitgliedschaft im Cyber Valley Start-Up Network wird einmal im Jahr überprüft, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen weiterhin erfüllt sind.

    Cyber Valley lädt geeignete Start-Ups ein, eine Mitgliedschaft im Start-Up Network zu beantragen. „Wir wollen die Start-Up Community in der Region fördern. Deshalb bauen wir dieses Netzwerk auf, um einen Nährboden für neue Ideen und Innovationen zu schaffen“, sagt Michael Black.

    Das Cyber Valley Start-Up Network zählt sieben Gründungsmitglieder:

    • Deep Art ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaftlern der Universität Tübingen, der École polytechnique fédérale de Lausanne (Schweiz), der Université catholique de Louvain (Belgien) und der Universität Freiburg. Deep Art verwendet einen Algorithmus, der es jedem ermöglicht, mit wenigen Klicks Bilder in verschiedenen künstlerischen Stilen zu erstellen. 
    • Layer 7 AI: Das von Wissenschaftlern der Universität Tübingen gegründete Beratungsunternehmen ist darauf spezialisiert, die neuesten Erkenntnisse des Maschinellen Lernens in skalierbare Produkte umzusetzen. 
    • Meshcapade wurde von zwei Alumni des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Tübingen gegründet. Ziel des Unternehmens ist, die Animation, Simulation und Erkennung menschlicher Körper zu erleichtern und realistische virtuelle Menschen in Simulations- und 3D-Umgebungen darzustellen.
    • Predictive Cueing ist ein Tübinger Start-Up-Unternehmen, das Motion Cueing Software, die urbanes Fahren im Simulator ermöglicht, anbietet. Der Gründer ist Absolvent des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen. 
    • Reasonal entwickelt eine neue Generation von Algorithmen für Maschinelles Lernen, die Bedeutung, Klarheit und Höflichkeit in Online-Konversationen bringen. Das Start-Up wurde von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern gegründet.
    • Sagacity ist ein Tübinger Start-Up-Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verhalten von Kunden und Mitarbeitern mit Hilfe von Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz besser vorherzusagen.
    • ScatterBlogs bietet KI-Lösungen für Analysten, Entscheidungsträger und Journalisten. Die Lösungen des von Alumni der Universität Stuttgart gegründeten Start-Ups ermöglichen es den Nutzern, wichtige Ereignisse anhand von Social Media wie Twitter und Facebook in Echtzeit zu erkennen und relevante Inhalte zu identifizieren.

    Start-Ups, die daran interessiert sind, sich dem Cyber Valley Start-Up Network anzuschließen, sind eingeladen, sich an die Cyber Valley Geschäftsstelle zu wenden: contact@cyber-valley.de