User Group: Start-up

  • Cyber Valley Meet-up

    Cyber Valley Meet-up

    Wir laden euch herzlich zu diesem entspannten Treffen für alle Start-ups, Forschungsgruppen und Doktorand:innen ein!

    Cyber Valley Geschäftsführerin Rebecca C. Reisch wird eine kurze Einführung über Cyber Valley, seine Mission, das Team und die Zukunftspläne geben. Danach werden wir eine informelle Fragerunde abhalten, in der ihr uns bei Pizza, Salat und einem kühlen Getränk eurer Wahl alles über Cyber Valley fragen können. Außerdem würden wir gerne von euch wissen, welche Erwartungen ihr an Cyber Valley habt.

     

    Wann?

    Mittwoch, 7. Dezember 2022. 17:30–20:00 Uhr


    Wo?

    Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Tübingen. Lounge im Erdgeschoss.

     

    Anmeldung

    Wir freuen uns darauf, euch zu treffen sowie mit euch bei etwas zu essen, zu trinken und anregende Gespräche zu führen. 

    Anmeldung

    Die Veranstaltung ist kostenlos und jede:r kann einfach vorbei kommen. Eine Anmeldung über den Button unten hilft uns allerdings, damit wir genug Pizza für alle bestellen. Bei Fragen und zur Anmeldung von Pitches wende dich gerne an: Oliwia Gust, Cyber Valley Event Manager, oliwia.gust@cyber-valley.de

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam etwas zu essen, zu trinken und anregende Gespräche zu führen! Kommen Sie einfach vorbei.

    Kommt einfach vorbei – 

     

    Bei Fragen wendet ihr euch bitte an Oliwia Gust, Cyber Valley Event Managerin: oliwia.gust@cyber-valley.de

  • Cyber Valley expands start-up and investor networks

    Cyber Valley expands start-up and investor networks

    “The continued growth of our networks underscores the attractiveness and importance that characterizes Cyber Valley as a European AI hotspot,” says Rebecca C. Reisch, Managing Director of Cyber Valley GmbH. “Increasingly, this relates not only to artificial intelligence research, but also to the concrete application of modern AI technologies – including in the areas of health and climate protection, as the latest additions impressively demonstrate.”

    BrainKey quantifies brain health and align patients with the right treatment. For that, multimodal data fusion is used on biomedical data such as genetic and imaging data in order to assess brain health and provide treatment recommendations. “We created BrainKey to create a powerful new tool that can fundamentally improve how we identify, treat, and manage brain health. It’s a personal mission for me but it’s a global problem”, says BrainKey founder Owen Philips, who resides in Tübingen.

    The Stuttgart-based company Concular enables building owners and manufacturers to efficiently reduce emissions, resources and waste and comply with regulations. With digital passports and tools, all stakeholders are capable to identify, trace, measure and circulate material flows. “We are excited to be part of the Cyber Valley Start-up Network to digitally and sustainably transform the construction industry jointly with technology”, says Dominik Campanella, co-founder and CEO of Concular.

    TREEO’s vision is to reverse climate change with smallholder farmers to succeed in harmony with nature. The start-up from Stuttgart wants to empower farmers to monetize their carbon removals. By doing that, the farmers improve their livelihoods and fully capitalize upon their carbon equity, recognizing them as valuable asset holders. “We are excited to infuse the latest AI competence and build an expert network for the young TREEO start-up, an offspring from Fairventures, with the help of Cyber Valley”, says Stefan Ferber, Executive Director and co-founder of TREEO. “Ultimately, this will boost our teams in software development and carbon data analytics, building the bridge between climate technology and real climate action.”

    The investor Plug and Play Tech Center operates from more than 35 locations worldwide investing in future-thinking companies such as PayPal, Danger, Dropbox, and Lending Club. “We want to support the local AI start-up ecosystem by helping them to connect to leading industrial corporations through our innovation platform comprising a network out of more than 600 world’s largest corporations and by funding these innovative start-ups”, says Tim Solle, Plug and Play Tech Center analyst.

  • Startup BW Summit 2022

    Startup BW Summit 2022

    Am 30. September findet auf der Messe Stuttgart der Startup BW Summit statt, eine Messe auf der sich Start-ups, Investoren und Partner aus Deutschland und ganz Europa vernetzen und austauschen können.

    Auch Cyber Valley wird mit einem Stand beim Startup BW Summit vertreten sein. Außerdem sind verschiedene Start-ups aus dem Cyber Valley Netzwerk dabei, u.a. Aleph Alpha, eye2you, BAUTA, DeepCare, GaussML, MARKT-PILOT.

    Ein weiterer Teil der Ein-Tages-Messe ist die „Sciencepreneur Fair 2022“, die vom Tübingen AI Center veranstaltet wird. Dort sind mehrere Personen aus dem Cyber Valley Ökosystem als Speaker bei Round Tables und Talks dabei, u.a. Marco Huber, Matthias Bethge und Alexander Diehl.

    Veranstaltungsort: Messe Stuttgart Halle 4 (Mahle Halle) und ICS

    Zur kostenfreien Anmeldung

    Weitere Infos zum Startup BW Summit

    Weitere Infos zu Sciencepreneur Fair 2022

  • Startup:con Tübingen #6

    Startup:con Tübingen #6

    Am  Donnerstag, dem 22.09.2022, ab 15:30 Uhr startet die sechste Runde der Startup:con Tübingen im Brauwerk Freistil.

    Erfolgreiche Kommunikation ist für Start-ups essenziell. Daher befasst sich das Netzwerk-Event des Startup Center der Universität Tübingen dieses Mal mit den Themen Marketing & PR.

    Darauf könnt ihr euch freuen:

    • Live-Podcast-Show mit dem Podcastduo von Spätzle Valley (Chris Veit und Sebastian Demuth)
    • Learn from the best mit den Startups Marktpilot und Kernique – Wie kommunizieren Start-ups erfolgreich? 
    • Open Pitches: Stelle dich und/oder dein Start-up vor!
    • Lerne andere Start-ups, Supporter und Gründungsinteressierte kennen
    • Live-Musik und Lounge im Freistil Biergarten

    Trefft außerdem Patrick Klügel (Public Engagement Manager) und Tobias Dürr (Innovation Manager) am Cyber Valley Stand und sichert euch ein kostenloses Ticket für eine Führung durch den KI-Makerspace.

    Treffpunkt ist im Brauwerk Freistil in der Wöhrdstr. 25 in Tübingen und die ersten 100 Anmeldungen erhalten ein Freigetränk.

     

    Registrierung

    Hier könnt ihr euch anmelden.

  • „Border protection must not take precedence over human rights“

    „Border protection must not take precedence over human rights“

    The interview was shortend and edited for the written form. It was held in German. The long version of the interview can be found in the latest episode of our podcast “Direktdurchwahl“. 

    Frau Ammicht Quinn, wie wird KI in der Migration aktuell eingesetzt?

    Das einfachste Beispiel sind die Smartphones; also Techniken zur Information und Orientierung, aber auch zur Kontrolle der Menschen. Andere Techniken versuchen zum Beispiel Migrationsströme vorherzusagen, um bessere Versorgungen zu gewährleisten. Es gibt Techniken zur Identifikation, wenn Menschen ohne Papiere und ohne Visum einreisen, die Daten der Menschen mit biometrischen Datenbanken abgleichen. Weitere Techniken dienen der Risikoanalyse, zum Beispiel in Form von Lügendetektoren, die momentan an der griechischen Grenze eingesetzt werden.


    Sie sprechen von „Techniken“; ich verwende eher den Begriff „intelligente Systeme“. Gibt es für Sie einen Unterschied?

    Was für intelligente Systeme gilt, gilt für alle Techniken auch. Nur verschärft sich die Lage mit intelligenten Systemen, weil sie umfassender umgreifen und schwerer zu kontrollieren sind als beispielsweise eine Waschmaschine.


    Wie funktioniert der Lügendetektor genau: Die Menschen werden befragt und nebenbei analysiert ein intelligentes System die Sprache oder den Gesichtsausdruck daraufhin, ob diese Person lügt?

    Es ist noch komplexer, da die Asylsuchenden am Bildschirm mit einem Avatar sprechen. Je nach Voreinstellung hat dieser Avatar ein freundliches oder ein sehr strenges Gesicht. Menschen auf der Flucht sind häufig Menschen mit traumatischen Erfahrungen, die auf einen solchen Avatar mit viel größerer Nervosität oder größerem Misstrauen reagieren, als wir tun würden. Momentan erkennt dieses System traumatische Reaktionen als Täuschung oder Lüge und empfiehlt diese Menschen für die Rückführung.
     

    Eine gesellschaftliche und politische Verantwortung über Menschenleben kann dadurch an Technik abgeben werden.

    Das dürfen wir nicht, weder rechtlich noch moralisch. Es dürfen keine Lebensentscheidungen automatisiert und auch nicht teil automatisiert getroffen werden. Und schon gar nicht an Grenzen, wo es tatsächlich oft Entscheidungen über Leben und Tod sind.
     

    … wobei das Beispiel der Lügendetektoren zeigt, dass es ja faktisch bereits getestet wird. 

    Genau, sie sind entwickelt worden im EU Projekt „iBorderCTRL“. Bereits in der Entwicklungsphase konnte man sich vorstellen, was mit dieser Technik geschieht. Wir müssen nicht nur sorgfältig mit Grenzsituationen umgehen, sondern sorgfältig überlegen, wohin uns unsere Forschungsfreiheit eigentlich führt. Techniken sind in diesem Sinne eben nie neutral, weil Leitvorstellungen, Werte, Normen, Idealbilder in Techniken eingeschrieben sind.
     

    Technik wird allerdings häufig damit assoziiert, neutraler, objektiver zu sein als Menschen. Wenn intelligente Systeme an der Grenze zum Einsatz kommen, geschieht dass dann nicht sogar zum Wohle der migrierenden Menschen? Ist die Technik neutraler, als wenn sie auf andere Menschen an Grenzen träfen?

    Menschen sind subjektiv und emotional. Nicht mal Schiedsrichter im Fußball sind wirklich neutral. Mit der Neutralität ist es, glaube ich, weder beim Menschen noch in der Technik wirklich weit her. Aber es ist zu einfach, Menschen und Technik gegenüber zu stellen. Denn Technik im Kontext menschlichen Handelns bedeutet immer, dass Technik auch handelt. Wir handeln mit Technik und Technik handelt mit uns. In diesem Kontext sprechen wir von soziotechnischen Systemen. Wir müssen wissen, dass Konflikte über Technik, die wir haben, immer auch gesellschaftliche Konflikte sind.
     

    … die wir versuchen, mit Technik zu lösen. Sollte man überhaupt KI an Grenzen einsetzen?

    Keine einfache Frage. Die grundsätzlichen Spielregeln sind: Techniken dürfen keine Lebensentscheidungen treffen, nicht automatisiert und auch nicht teil automatisiert, weil dann immer die Gefahr ist, dass der Technik zu viel Objektivität und Wahrheit zugeschrieben wird. Das Zweite ist: Verantwortung darf nicht abgegeben werden. Und das Dritte: Wir brauchen natürlich Techniken in schwierigen Situationen. Wir brauchen Techniken für die Seenotrettung, sonst sterben noch mehr Menschen im Mittelmeer.

    Zugleich wissen wir, dass je stärker technisch überwacht bestimmte Migrationsrouten sind, zum Beispiel mit Drohnen, Wärmebildkameras, Bewegungsmeldern oder Herzschlagsensoren, desto riskantere Wege nehmen Menschen. Mir macht das große Sorgen. Wir haben intelligente Systeme, die schnelle, saubere, neutrale Lösungen versprechen. Doch bei dem Versuch, diese Lösungen herzustellen, entstehen zahlreiche Probleme: Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen. Wir brauchen politische Lösungen, wie wir mit einer mobilen Weltbevölkerung umgehen, und nicht eine Hochrüstung von Grenzen.
     

    In Tübingen gab es vor kurzem eine Tagung zu dem Thema Border Regimes. Haben Sie denn den Eindruck, dass KI-Forschende sich der Verantwortung der Wissenschaft bewusst sind?

    Das Problem ist, dass wir hier viel Grundlagenforschung machen, bei der schwer vorstellbar ist, wo sie einmal implementiert werden könnte. Ein klassisches Dilemma: Am Anfang einer Forschung könnte man vieles ändern, um ein mögliches Produkt besser zu machen. Wenn man am Ende ist und weiß, wie es aussehen wird, ist es oft zu spät. Cyber Valley versucht, die Gesellschaft früher in den Prozess der Forschung einzubinden und den Dialog zu starten – das müsste noch in viel größerem Maße stattfinden. Wir als Public Advisory Board fragen junge Menschen, die in Cyber Valley Projekte entwickeln, zwei Dinge: Wo in der besten aller möglichen Welten wird ihre Forschung einmal landen und wo in der schlechtesten aller möglichen Welten? Und was können sie jetzt schon tun, um das zu beeinflussen?
     

    Und wie sind die Reaktionen drauf?

    Manche sagen: Ich mache Forschung; das hat damit doch gar nichts zu tun. Und andere sind sich dessen sehr bewusst.
     

    Im Interview mit ArrivalAid kamen ganz pragmatische, praktische Forderungen an die Wissenschaft auf, zum Beispiel bessere Sprachübersetzungssysteme für seltene Sprachen. Fehlt der Wissenschaft der Bezug zu diesen realen Problemen, die gelöst werden sollten?

    Es ist völlig klar, dass wir finanzielle und strukturelle Unterstützung brauchen für gemeinwohlorientierte künstliche Intelligenz. Denn ein hoher Anteil der Forschung wird letztendlich für Konsum, Kommerz und Werbezwecke eingesetzt. Und ja, wir brauchen mehr Teilhabe mit anderen, nicht für andere.
     

    Sie waren Staatsrätin für interkulturellen und interreligiösen Dialog als parteiloses Mitglied der Landesregierung in Baden Württemberg. Welche Möglichkeiten sehen Sie, dass KI unterschiedliche Kulturen und religiöse Hintergründe migrierender Menschen zusammenbringt?

    Tatsächlich ist Sprache hier ein ganz wesentlicher Teil. Eine weitere Idee sind Lernprogramme, die auf die ganz individuellen Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten sind. Man könnte sich Augmented oder Virtual Reality Programm vorstellen mit der Frage: Wie fühlt es sich denn für mich an, durch deine Heimat zu gehen? Alles, was Kontakte sowohl in die alte als auch in die neue Heimat, Orientierung und Information befördert, ist gut. Aber letztendlich geht es darum, anderen mit Wohlwollen und Neugier zu begegnen. Das kann am Bildschirm mittels Technik passieren, aber viel besser tatsächlich in der Wirklichkeit.
     

    Wie bewerten Sie denn den Einsatz von KI in der Migration: Stehen Sie dem eher hoffnungsvoll oder eher sorgenvoll gegenüber?

    Ich stehe dem sorgenvoll gegenüber. Ein Beispiel: Es gab in Afghanistan Polizeibildungsprojekte. Für diese wurden von den Teilnehmer:innen Namen, Bilder, Fingerabdrücke, und Scans hinterlegt. Nun fürchtet man, dass all diese Daten in den Händen der Taliban sind. Wenn jemand einen Behördengang macht, kann das tödlich sein. Was wir uns unter biometrischen Datenbanken als Lösung vorstellen, ist ein extremes Zukunftsrisiko.

    Ein anderes Beispiel: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge benutzt seit 2019 Spracherkennungs- und Dialekterkennungssoftware. Damit soll festgestellt werden, ob die Menschen wirklich daherkommen, woher sie behaupten. Das ist Unsinn. Das System hat eine extrem hohe Fehlerquote, und Sprachgrenzen halten sich nicht an Ländergrenzen. Und: Tübingen hat seit 2019 eine Liste mit Asylbewerbern, die als potenziell gefährlich gelten. Der Landesdatenschutzbeauftragte hat das nun verboten.
     

    Das zeigt auch nochmal, warum es wichtig ist, bei dem Thema KI und Migration die ethische Perspektive einzubeziehen.

    Die Ethik ist wie ein Stück Archäologie. Was für Werte liegen denn eigentlich einem technischen Vorhaben zugrunde? Sie ist ein Stück Zukunftsforschung mit der Frage: Wie verändert sich die Gesellschaft durch solche technischen Lösungen? Ist das wünschenswert? Und sie ist eine Strukturanalyse. Ethik analysiert, welche Voraussetzungen wir brauchen, um eine wünschenswerte Lösung zu erreichen, beispielsweise welche Regelungen, Zertifikate, Bildungsprogramme oder Teilhabe brauchen wir, um tatsächlich in einer guten technisierten Gesellschaft leben zu können.
     

    Bleiben wir zum Abschluss beim ethischen Blick in die Zukunft: Welche KI-Systeme brauchen wir, damit Migration gut gelingen kann? Wo kann Technik eine Lösung bieten?

    Wir brauchen tatsächlich intelligente Lösungen für bürokratische Fragen. Wir brauchen intelligente Lösungen für rechtliche Fragen, für sprachliche Fragen zu Bildungsfragen. Wir brauchen auch intelligente Lösungen, um Gerechtigkeit voranzutreiben. Lösungen, in denen nicht Grenzschutz vor Menschenrechte gestellt wird, sondern umgekehrt. Das geschieht bei der Seenotrettung oder in anderen Situationen, wo flüchtende Menschen dringend auf Hilfe angewiesen sind und wir durch Überwachungstechnologien feststellen können, welche Art von Hilfe wie schnell nötig ist. Aber insbesondere für diesen Kontext Flucht, Vertreibung, Migration müssen wir uns bewusst werden, dass solche Systeme nicht nur für Menschen wie mich gebaut werden – weiß, klar als Frau erkennbar, heterosexuell, wohlhabend – sondern tatsächlich für alle Menschen.

  • Ethics in tech entrepreneurship

    Ethics in tech entrepreneurship

    Beim Aufbau eines Start-ups stehen Gründer:innen vor vielen Herausforderungen, wie dem Aufbau eines Teams, der Entwicklung eines Produkts und der Gewinnung von Kunden. Daher ist es nicht immer das vorrangige Ziel von Gründer:innen, sich ausführlich mit ethischen Fragen zu befassen. In der nächsten Ausgabe unserer Cyber Valley Entrepreneurship Series werden unsere Referent:innen erläutern, warum es sehr nützlich sein kann, beim Aufbau eines Unternehmens auch ethische Aspekte zu berücksichtigen. Unsere Expert:innen geben Einblicke in verschiedene Perspektiven der Ethik für KI-Start-ups und zeigen mögliche Vorteile auf.

    Wissenschaftler:innen, Gründer:innen, Studierende und alle, die sich für das Thema „Ethics in tech entrepreneurship“ interessieren, sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 23. Juni, 14:00–15:30 Uhr MESZ dabei zu sein.

     

    Referent:innen

    Tillmann Lang
    Gründer & CEO, Inyova Impact Investing GmbH

    Michael Raschke
    CEO Blickshift GmbH

    Ulrich Hemel
    Direktor Weltethos-Institut in Tübingen

    Zhijing Jin
    MPI-IS, Abteilung Empirische Inferenz

    Rebecca C. Reisch
    Geschäftsführerin Cyber Valley

     

    Registrierung

    Bitte hier registrieren. Das Event findet via Zoom und in englischer Sprache statt.

     

    Kontakt

    Oliwia Gust, Cyber Valley Event Managerin
    Telefon: +49 7071 601 1554
    Mobil: +49 151 4075 6302 
    E-Mail: oliwia.gust@cyber-valley.de

  • AI & Health

    AI & Health

    Forscher:innen, Start-ups und Investoren werden aus verschiedenen Blickwinkeln Einblicke in dieses Thema geben und ihre Erfahrungen und Ideen teilen.

    Wissenschaftler:innen, Gründer:innen, Studierende und alle, die sich für das Thema "AI & Health" interessieren, sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 19. Mai, 14:00-15:30 Uhr MESZ dabei zu sein.

    Sprecher:innen

    Alona Shagan
    Postdoc, Max Planck Institut für Intelligente Systeme

    Milad Geravand
    CEO, Deep Care GmbH

    Manuel Heurich
    CEO, BinDoc GmbH

    Stephan Rauscher
    Partner, UNI-X

    Registrierung

    Bitte hier registrieren. Das Event findet via Zoom und in englischer Sprache statt.

    Kontakt

    Oliwia Gust –  Event Manager
    Telefon: +49 7071 601 1554
    Mobil: +49 151 4075 6302 
    E-Mail: oliwia.gust@cyber-valley.de

  • From business idea to seed funding

    From business idea to seed funding

    Um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, durchlaufen Gründer:innen verschiedene Phasen: von der ersten Idee für ein neues Start-up über die Akquise der ersten Kunden und die Entwicklung einer Wachstumsstrategie bis hin zur Zusammenarbeit mit Investoren und dem Abschluss einer Seed Finanzierungsrunde.

    In der nächsten Ausgabe unserer Cyber Valley Entrepreneurship Series werden Sprecher:innen aus dem Cyber Valley-Ökosystem ihre Erfahrungen teilen und darüber sprechen, wie man eine Geschäftsidee formuliert und ein Start-up aufbaut.
     
    Wissenschaftler:innen, Gründer:innen, Studierende und alle, die sich für dieses Thema interessieren, sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 28. April, von 14:00-15:30 Uhr MESZ dabei zu sein.

    Sprecher:innen

    Michael Kosinski
    Strategy & Growth Executive, MARKT-PILOT GmbH

    Olga Mordvinova
    CEO incontext.technology GmbH

    Matthias Brunner
    Gründer & Geschäftsführer, tsenso GmbH

    Ferran Giones
    Stellvertretender Direktor Institut für Entrepreneurship und Innovationsforschung, Universität Stuttgart

    Registrierung 

    Bitte hier registrieren. Das Event findet via Zoom und in englischer Sprache statt.

    Kontakt

    Julia Schmaus – Innovation Manager
    E-mail: julia.schmaus@cyber-valley.de
    Telefon: +49 7071 601 1546
    Mobil: +49 151 6452 0213

  • MARKT-PILOT secures seed financing

    MARKT-PILOT secures seed financing

    The start-up from Esslingen offers mechanical engineering companies a novel software-as-a-service (SaaS) solution that enables companies to automatically research competitive prices and delivery times for their entire spare parts portfolio. This enables them to proactively address the increasingly dynamic and complex spare parts market. The result: agile and market-driven sales pricing for spare parts, transparency regarding delivery times and availability.

    The two founders Tobias Rieker and Amin Oumhamdi have already been working on the AI-based SaaS solution since 2016, which determines spare parts price and delivery time information from several tens of thousands of national as well as international web stores on a daily basis at the push of a button and compares it with information from machine manufacturers.

    “Thousands of parts are continuously required worldwide and not a single one is benchmarked with the market. Due to this lack of transparency, parts prices have so far always been calculated on the basis of a traditional cost-plus logic. The only solution for this problem is provided by our software, which lays the foundation for the paradigm shift from cost-plus to market-oriented parts pricing”, said CEO Tobias Rieker.

    Since its official founding in April 2020, MARKT-PILOT has already realized more than 70 customer projects and grown from two to 58 employees. This has made the company the market leader in the category “market intelligence for industry parts”. In November 2021, a second location was opened in Chicago.

    With Capnamic on board, the MARKT-PILOT team plans to scale the business and strengthen its leadership position. The 6.2 million euros will be invested in three key areas: Scaling the US market, expanding the software solution capabilities and strategic growth in the newly created 7.8 billion euros software category ‘market intelligence for industry parts’.