User Group: General Public

  • Standing with Ukraine

    Standing with Ukraine

    • The University of Stuttgart issued a press release and extended the deadline and simplified the application procedure of the Philipp Schwartz Initiative for scientists at risk.
    • The University of Tübingen has set up a very resourceful webpage where you can find useful links on how and where to get help and support. Here can find the corresponding press release.
    • The Max Planck Institute for Intelligent Systems has created an e-mail address for its employees to provide them with the best possible support.
    • The Max Planck Society published a call for peace and a press release.
    • The state of Baden-Württemberg is collecting their respective information material and the Ministry of Science, Research and Art also put together FAQs and further resources (predominantly in German) as well as a press release.
    • Ranzom is a non-profit organization in the Ukraine which lists various ways on how you can support, donate, volunteer, and educate yourself. Razom, Inc. is supporting the people of Ukraine in their pursuit of a democratic society with dignity, justice, and human and civil rights for all. Razom coordinates groups of volunteers and fundraising efforts to build a prosperous Ukraine project by project.
    • If you are facing challenges in your work or personal life, please speak with your supervisor, trusted colleagues, family members or friends. In case that is not an option, the German pastoral care offers conversations for anyone who experiences uneasiness related to or increased by the war via 0800 111 0111 or 0800 111 0222. The service is under the responsibility of the Protestant and Catholic churches and available in German only. If you prefer a conversation in a different language, you find a comprehensive list of services in other languages on their site here.
    • The private initiative “Tübingen hilft Ukraine” (Tübingen helps Ukraine) organizes transporters with humanitarian aid supplies to Lviv and Mukachevo, where, according to its own information, non-profit organizations as well as relatives and acquaintances will distribute the funds, for example in the direction of eastern Ukraine. In addition to financial support, the initiative also asks for donations in kind.

    We are missing something or you notice any errors and changes to the information above? Please don’t hesitate to reach out.

  • AI & Architecture

    AI & Architecture

    Die nächste Ausgabe unserer Entrepreneurship-Serie steht vor der Tür, und wir betrachten erneut künstliche Intelligenz (KI) und dessen Auswirkungen auf eine bestimmte Branche. Diesmal konzentrieren wir uns auf KI als wirkungsvolles Instrument für Architekten und die Architektur-, Ingenieur- und Bauindustrie (AEC). Unsere Referent:innen aus den Bereichen Forschung, Start-up und Investment teilen ihre Perspektiven, Lösungen und die Chancen, die sie in KI sehen.

    Wissenschaftler:innen, Gründer:innen, Studierende und alle, die sich für das Thema interessieren, sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 31. März, 14:00-15:30 Uhr dabei zu sein.

    Sprecher:innen

    David Weber
    CEO von Architizer

    Diellza Elshani
    Doktorandin am Institut für Computational Design und Construction und Exzellenzcluster IntCDC an der Universität Stuttgart

    Benjamin James
    Founder & CEO von mlxar GmbH

    David Fehrenbach
    Co-Founder & Managing Director von preML GmbH

    Alex Diehl
    Senior Advisor bei Cyber Valley & Angel Investor

     

    Registrierung

    Bitte hier registrieren. Das Event findet via Zoom und in englischer Sprache statt.

     

    Kontakt

    Julia Schmaus – Innovation Manager
    E-mail: julia.schmaus@cyber-valley.de
    Telefon: +49 7071 601 1546
    Mobil: +49 151 6452 0213

  • Sprechstunde: Cyber Valley Start-up Incubation Program

    Sprechstunde: Cyber Valley Start-up Incubation Program

    Das Cyber Valley Start-up Incubation Program bietet für Master-Studierende sowie für Forscherinnen und Forscher im April und Mai 2022 die Gelegenheit auszuprobieren, ein KI-Startup zu gründen – in nur sechs Wochen. Alle Informationen zum Cyber Valley Incubation Program findest du auf dieser Seite. Bewerbungsschluss ist am 13. März 2022.

    Hast du noch Fragen? Cyber Valley Innovationsmanager Tobias Dürr bietet Interessierten eine dreißigminütige Sprechstunde an, in denen er deine Fragen zum Programm beantwortet. Die Sprechstunde ist am 2. März um 14 Uhr, am 3. März um 11 Uhr und am 7. März um 15 Uhr. Über diesen Link können sich Interessierte zu diesen Zeiten einwählen. 

  • Sprechstunde: Cyber Valley Start-up Incubation Program

    Sprechstunde: Cyber Valley Start-up Incubation Program

    Das Cyber Valley Start-up Incubation Program bietet für Master-Studierende sowie für Forscherinnen und Forscher im April und Mai 2022 die Gelegenheit auszuprobieren, ein KI-Startup zu gründen – in nur sechs Wochen. Alle Informationen zum Cyber Valley Incubation Program findest du auf dieser Seite. Bewerbungsschluss ist am 13. März 2022.

    Hast du noch Fragen? Cyber Valley Innovationsmanager Tobias Dürr bietet Interessierten eine dreißigminütige Sprechstunde an, in denen er deine Fragen zum Programm beantwortet. Die Sprechstunde ist am 2. März um 14 Uhr, am 3. März um 11 Uhr und am 7. März um 15 Uhr. Über diesen Link können sich Interessierte zu diesen Zeiten einwählen. 

  • Sprechstunde: Cyber Valley Start-up Incubation Program

    Sprechstunde: Cyber Valley Start-up Incubation Program

    Das Cyber Valley Start-up Incubation Program bietet für Master-Studierende sowie für Forscherinnen und Forscher im April und Mai 2022 die Gelegenheit auszuprobieren, ein KI-Startup zu gründen – in nur sechs Wochen. Alle Informationen zum Cyber Valley Incubation Program findest du auf dieser Seite. Bewerbungsschluss ist am 13. März 2022.

    Hast du noch Fragen? Cyber Valley Innovationsmanager Tobias Dürr bietet Interessierten eine dreißigminütige Sprechstunde an, in denen er deine Fragen zum Programm beantwortet. Die Sprechstunde ist am 2. März um 14 Uhr, am 3. März um 11 Uhr und am 7. März um 15 Uhr. Über diesen Link können sich Interessierte zu diesen Zeiten einwählen. 

  • Direktdurchwahl: New podcast episode online

    Direktdurchwahl: New podcast episode online

    Very different perspectives on Cyber Valley emerge from a street survey and interviews with Stuttgart cognitive researcher Prof. Maria Wirzberger, Tübingen professor of machine learning Matthias Hein and PhD student Auguste Schulz. The seventh episode of Direktdurchwahl is now online.

    About Direktdurchwahl

    The anniversary podcast episode is now online on Spotify, Deezer, Amazon Music/Audible as well as Google Podcasts – and also on Apple Podcasts and YouTube. In addition, horads 88.6, the campus radio station for the Stuttgart/Ludwigsburg region, broadcasts the podcast every second Sunday at 14:00.

    In our podcast, we clarify what artificial intelligence (AI) scientists are researching. We also present what AI can’t do (yet) or where special challenges currently exist in research and development. Our guests don’t talk about unrealistic visions of the future, but about the real questions that arise in their research. We also ask people from the region for their perspective on the complex topic of AI.

    Direct Dial is one of many formats of Cyber Valley Public Engagement. Cyber Valley wants to see ethically and socially reflective research in the field of AI. If you would like to stay up to date on new podcast episodes, formats, and events related to the dialogue on AI, feel free to sign up for the Public Engagement Newsletter. 

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    More Information
  • “Trust is related to communication”

    “Trust is related to communication”

    Maria, was war das wichtigste Ergebnis deiner Arbeit? Was hat dich überrascht?
    Ich habe die Studienteilnehmer:innen gefragt, wie sie die kommunikative Kompetenz von Forschenden wahrnehmen und wie vertrauenswürdig sie scheinen. Und tatsächlich ist ein positiver Zusammenhang zwischen der kommunikativen Kompetenz und der Vertrauenswürdigkeit berechenbar. Überrascht haben mich die Ergebnisse zu meiner zweiten Hypothese: Ich habe die Vertrauensbereitschaft der Studienteilnehmer:innen erfasst und mit der Vertrauenswürdigkeit von Cyber Valley korreliert. Diese Korrelation fiel entgegen meinen Erwartungen eher schwach aus. Denn man könnte ja denken, dass sich eine hohe Vertrauensbereitschaft der Proband:innen auch im Vertrauen in Cyber Valley wiederspiegelt.

    Vielmehr hängt die Vertrauenswürdigkeit mit der Einstellung der Studienteilnehmer:innen zum Forschungsgegenstand zusammen. Das haben die Berechnungen meiner vierten Hypothese ergeben: Es besteht ein positiver Zusammenhang zwischen der Grundeinstellung zum Forschungsfeld künstliche Intelligenz und der wahrgenommenen Vertrauenswürdigkeit von Cyber Valley. Die Ergebnisse sind zwar vorläufig, denn die Stichprobe war nicht repräsentativ. Sie bestand zum Großteil aus Studierenden. Aber relative Aussagen sind trotzdem möglich. Die Untersuchung müsste nun noch einmal repräsentativ für die Tübinger Stadtbevölkerung durchgeführt werden.

    Warum ist Vertrauen überhaupt ein Thema für die rhetorische Kommunikationsforschung?
    Wissenschaftler:innen und Menschen, die im Wissenschaftssystem arbeiten, denken häufig, dass die Bevölkerung ihnen vertraut, weil sie über Expertise verfügen. Wie wir auch in der Corona-Pandemie eindrücklich erleben konnten, reicht das allein aber nicht aus. Unklare Ziele, nicht kommunizierte Strategien oder nicht erfüllte Versprechen sind Beispiele kommunikativer Versäumnisse, die für Misstrauen sorgen können. Auch dann, wenn höchst kompetente Menschen überzeugende Argumente und wissenschaftliche Fakten liefern.

    Welche Konsequenzen für Dialoge siehst du, wenn es dieses Vertrauen nicht gibt?
    Überall wo Bürger:innen mitwirken und sich in den Dialog einbringen, ist es wichtig, dass dieser produktiv und konstruktiv geführt wird. Wenn kein Vertrauen da ist, muss erst mühevoll eine vernünftige Grundlage geschaffen werden, was schwierig und langwierig sein kann. Austausch, der auf Vertrauen basiert, begünstigt hingegen die Reputation und Effektivität von Forschungsinitiativen. Forscher:innen und Institutionen sollten besonders beim Thema KI neben der eigenen Expertise immer auch Nutzen und Risiken in Form von persönlichen, gesellschaftlichen, politischen und ökologischen Folgen mitkommunizieren. Kurz und vereinfacht gesagt: Vertrauen in die wissenschaftliche Institution Cyber Valley ist nicht nur das Ergebnis von Fachexpertise, sondern hängt auch wesentlich mit ihrer Kommunikation zusammen.

    Welche weiteren Tipps für die Praxis leitest du aus deiner Untersuchung ab, um Vertrauen herzustellen?
    Die Studie hat ja einen relativ hohen Zusammenhang ermittelt zwischen kommunikativer Kompetenz von Forschenden und darüber, wie vertrauenswürdig sie wirken. Deshalb liegt es nahe, über die kommunikativen Strategien nachzudenken, die Forscher:innen nutzen können.
    Dialogräume zu schaffen etwa, das ist ein Schritt, den Cyber Valley durch die Public-Engagement-Angebote bereits getan hat. Hier sollten Gespräche über KI als Forschungsgegenstand mit Risiken und Chancen ermöglicht werden und unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen. Eine weitere Strategie könnte sein, intern kommunikative Ziele für die einzelnen Forschungsprojekte festzuhalten. So wird auch die Selbstreflexion der Beteiligten und damit wertebasierte Forschung gestärkt. Durch die Ausformulierung der Ziele entsteht Textmaterial, welches als Fundus für die Kommunikation nach außen genutzt werden könnte. Wenn Forschende über die Selbstreflexion hinaus auch praktische Trainings für ihre eigene Wissenschaftskommunikation erhalten, wären einige wichtige kommunikative Aspekte abgedeckt, die zur Vertrauenswürdigkeit beitragen. Durch Dialogräume wird Wohlwollen signalisiert. Die Kommunikation von Zielen, die auf Grundlage von benennbaren Werten entstanden sind, zeigt Integrität an. Und Wissenschaftler:innen, die ihre Forschung verständlich und anschaulich erklären können, machen ihre Expertise besser zugänglich und damit wirksamer.

    Nochmal zurück zur Methodik deiner Arbeit: Du hast zwei zeitlich sehr weit auseinanderliegende Theorien verbunden…
    Ja, ich habe das Modell der Vertrauensentstehung, das der amerikanische Management- und Innovationsforscher Roger C. Mayer 1995 für die empirische Vertrauensforschung entwickelt hat, auch für die Entwicklung meiner Erhebung genutzt. Denn es gibt dazu einerseits gut validierte Messinstrumente. Andererseits weist es Ähnlichkeiten mit dem Ethos-Konstrukt beim antiken Philosophen Aristoteles auf. Und das wiederum ist ein zentraler Baustein der Rhetorik-Theorie. Das Modell von Mayer beschreibt die drei vorher genannten Dimensionen, die sich auf die Vertrauenswürdigkeit auswirken: Die Expertise, die Integrität und das Wohlwollen. Das aristotelische Ethos beschäftigt sich mit der Glaubwürdigkeit des Redners und umfasst die Dimensionen praktische Klugheit, sittliche Vortrefflichkeit und Wohlwollen. Hier spielen explizit kommunikative Aspekte eine stärkere Rolle. Deshalb habe ich dann zusätzlich noch die kommunikative Kompetenz ins Modell integriert. Erst dadurch konnte ich die gerade genannten Zusammenhänge identifizieren und Aussagen über die kommunikative Praxis machen.

    Und damit hast du auch noch bevor es startete, einen interessanten Beitrag für das Tübinger Zentrum für rhetorische Wissenschaftskommunikationsforschung über künstliche Intelligenz (RHET AI) geleistet. Wir werden mit deinen Ergebnissen auf jeden Fall weiterarbeiten. Maria, vielen Dank für das Gespräch.