User Group: Gesellschaft

  • „Vertrauen hängt mit Kommunikation zusammen“

    „Vertrauen hängt mit Kommunikation zusammen“

    Maria, was war das wichtigste Ergebnis deiner Arbeit? Was hat dich überrascht?
    Ich habe die Studienteilnehmer:innen gefragt, wie sie die kommunikative Kompetenz von Forschenden wahrnehmen und wie vertrauenswürdig sie scheinen. Und tatsächlich ist ein positiver Zusammenhang zwischen der kommunikativen Kompetenz und der Vertrauenswürdigkeit berechenbar. Überrascht haben mich die Ergebnisse zu meiner zweiten Hypothese: Ich habe die Vertrauensbereitschaft der Studienteilnehmer:innen erfasst und mit der Vertrauenswürdigkeit von Cyber Valley korreliert. Diese Korrelation fiel entgegen meinen Erwartungen eher schwach aus. Denn man könnte ja denken, dass sich eine hohe Vertrauensbereitschaft der Proband:innen auch im Vertrauen in Cyber Valley wiederspiegelt.

    Vielmehr hängt die Vertrauenswürdigkeit mit der Einstellung der Studienteilnehmer:innen zum Forschungsgegenstand zusammen. Das haben die Berechnungen meiner vierten Hypothese ergeben: Es besteht ein positiver Zusammenhang zwischen der Grundeinstellung zum Forschungsfeld künstliche Intelligenz und der wahrgenommenen Vertrauenswürdigkeit von Cyber Valley. Die Ergebnisse sind zwar vorläufig, denn die Stichprobe war nicht repräsentativ. Sie bestand zum Großteil aus Studierenden. Aber relative Aussagen sind trotzdem möglich. Die Untersuchung müsste nun noch einmal repräsentativ für die Tübinger Stadtbevölkerung durchgeführt werden.

    Warum ist Vertrauen überhaupt ein Thema für die rhetorische Kommunikationsforschung?
    Wissenschaftler:innen und Menschen, die im Wissenschaftssystem arbeiten, denken häufig, dass die Bevölkerung ihnen vertraut, weil sie über Expertise verfügen. Wie wir auch in der Corona-Pandemie eindrücklich erleben konnten, reicht das allein aber nicht aus. Unklare Ziele, nicht kommunizierte Strategien oder nicht erfüllte Versprechen sind Beispiele kommunikativer Versäumnisse, die für Misstrauen sorgen können. Auch dann, wenn höchst kompetente Menschen überzeugende Argumente und wissenschaftliche Fakten liefern.

    Welche Konsequenzen für Dialoge siehst du, wenn es dieses Vertrauen nicht gibt?
    Überall wo Bürger:innen mitwirken und sich in den Dialog einbringen, ist es wichtig, dass dieser produktiv und konstruktiv geführt wird. Wenn kein Vertrauen da ist, muss erst mühevoll eine vernünftige Grundlage geschaffen werden, was schwierig und langwierig sein kann. Austausch, der auf Vertrauen basiert, begünstigt hingegen die Reputation und Effektivität von Forschungsinitiativen. Forscher:innen und Institutionen sollten besonders beim Thema KI neben der eigenen Expertise immer auch Nutzen und Risiken in Form von persönlichen, gesellschaftlichen, politischen und ökologischen Folgen mitkommunizieren. Kurz und vereinfacht gesagt: Vertrauen in die wissenschaftliche Institution Cyber Valley ist nicht nur das Ergebnis von Fachexpertise, sondern hängt auch wesentlich mit ihrer Kommunikation zusammen.

    Welche weiteren Tipps für die Praxis leitest du aus deiner Untersuchung ab, um Vertrauen herzustellen?
    Die Studie hat ja einen relativ hohen Zusammenhang ermittelt zwischen kommunikativer Kompetenz von Forschenden und darüber, wie vertrauenswürdig sie wirken. Deshalb liegt es nahe, über die kommunikativen Strategien nachzudenken, die Forscher:innen nutzen können.
    Dialogräume zu schaffen etwa, das ist ein Schritt, den Cyber Valley durch die Public-Engagement-Angebote bereits getan hat. Hier sollten Gespräche über KI als Forschungsgegenstand mit Risiken und Chancen ermöglicht werden und unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen. Eine weitere Strategie könnte sein, intern kommunikative Ziele für die einzelnen Forschungsprojekte festzuhalten. So wird auch die Selbstreflexion der Beteiligten und damit wertebasierte Forschung gestärkt. Durch die Ausformulierung der Ziele entsteht Textmaterial, welches als Fundus für die Kommunikation nach außen genutzt werden könnte. Wenn Forschende über die Selbstreflexion hinaus auch praktische Trainings für ihre eigene Wissenschaftskommunikation erhalten, wären einige wichtige kommunikative Aspekte abgedeckt, die zur Vertrauenswürdigkeit beitragen. Durch Dialogräume wird Wohlwollen signalisiert. Die Kommunikation von Zielen, die auf Grundlage von benennbaren Werten entstanden sind, zeigt Integrität an. Und Wissenschaftler:innen, die ihre Forschung verständlich und anschaulich erklären können, machen ihre Expertise besser zugänglich und damit wirksamer.

    Nochmal zurück zur Methodik deiner Arbeit: Du hast zwei zeitlich sehr weit auseinanderliegende Theorien verbunden…
    Ja, ich habe das Modell der Vertrauensentstehung, das der amerikanische Management- und Innovationsforscher Roger C. Mayer 1995 für die empirische Vertrauensforschung entwickelt hat, auch für die Entwicklung meiner Erhebung genutzt. Denn es gibt dazu einerseits gut validierte Messinstrumente. Andererseits weist es Ähnlichkeiten mit dem Ethos-Konstrukt beim antiken Philosophen Aristoteles auf. Und das wiederum ist ein zentraler Baustein der Rhetorik-Theorie. Das Modell von Mayer beschreibt die drei vorher genannten Dimensionen, die sich auf die Vertrauenswürdigkeit auswirken: Die Expertise, die Integrität und das Wohlwollen. Das aristotelische Ethos beschäftigt sich mit der Glaubwürdigkeit des Redners und umfasst die Dimensionen praktische Klugheit, sittliche Vortrefflichkeit und Wohlwollen. Hier spielen explizit kommunikative Aspekte eine stärkere Rolle. Deshalb habe ich dann zusätzlich noch die kommunikative Kompetenz ins Modell integriert. Erst dadurch konnte ich die gerade genannten Zusammenhänge identifizieren und Aussagen über die kommunikative Praxis machen.

    Und damit hast du auch noch bevor es startete, einen interessanten Beitrag für das Tübinger Zentrum für rhetorische Wissenschaftskommunikationsforschung über künstliche Intelligenz (RHET AI) geleistet. Wir werden mit deinen Ergebnissen auf jeden Fall weiterarbeiten. Maria, vielen Dank für das Gespräch.

  • Auszeichnung für Cyber Valley Projekt 

    Auszeichnung für Cyber Valley Projekt 

    Forschung zum Mitmachen: Mit der Idee, Schüler:innen und Forschende über  Geschichtenerzählen zusammenzubringen, gehört der KI-Kurzgeschichtenwettbewerb Cyber Storys zu den Gewinnern des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!.

    Der Hochschulwettbewerb lädt Forschende und Bürger:innen ein, sich aktiv am Forschungsprozess zu beteiligen und gemeinsam den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Aus 270 Einreichungen kürte die Jury die besten 15 Projektideen. Das Stuttgarter Cyber Valley Projekt erhält 10.000 Euro, um damit bis Ende des Jahres 2022 den Kurzgeschichtenwettbewerb durchzuführen.


    Cyber Storys

    „Soll ein Roboter dein Zimmer aufräumen? Soll ein Computer entscheiden, auf welche Schule du gehen darfst? Wie stellst du dir dein Leben mit künstlicher Intelligenz vor? Gestalte die Zukunft mit deinen Ideen!“ Mit diesem Aufruf startet Cyber Storys ab dem 28. März 2022. Schüler:innen  aus Baden-Württemberg ab dem siebten Schuljahr können einzeln oder als Klassenverbund bis zum 3. Juni online ihre Visionen für die Zukunft mit künstlicher Intelligenz einreichen und so narrativ neue Impulse für die zukünftige KI-Forschung liefern. Der Wettbewerb ist offen für alle Schularten und richtet sich auch an Berufsschulen. Eine Jury kürt die Preisträger:innen beim Stuttgarter Wissenschaftsfestival.

    Cyber Storys gibt Einblick in die KI-Forschung und macht KI-Ethik mithilfe der eigenen Kreativität erfahrbar. Das Projekt stellt Jugendliche und junge Bürger:innen in den Mittelpunkt, ganz im Sinne des Mottos des Wissenschaftsjahres 2022 – Nachgefragt!. Es ermöglicht ihnen, ihre Zukunftsvisionen in die Forschung einzubringen und der Wissenschaft, von diesen Impulsen zu lernen. Durch die kreative Beteiligungsform möchte Cyber Valley die Neugier junger Menschen an KI wecken und Wissen vermitteln. Denn nur, wer über eine grundlegende Technikkompetenz verfügt, kann KI einordnen, gestalten und die eigenen Interessen vertreten.

    KI-Lehrmaterialien und Schreibwerkstätten

    Damit spannende Geschichten entstehen, bietet Cyber Storys vielfältige Unterstützung. Kostenfreie Lehrmaterialien wie ein E-Learning-Kurs zu künstlicher Intelligenz, ein Arbeitsheft und ein Begleitheft für Lehrkräfte vermitteln KI-Grundlagenwissen. Die Materialien sind Ende März auf der Webseite des Kurzgeschichtenwettbewerbs abrufbar. Wie KI im Unterricht behandelt werden kann, ist Thema der „Train the Trainer“-Workshops für Lehrkräfte. In Schreibwerkstätten in den Stadtbibliotheken für Jugendliche und junge Erwachsene und für Klassen aus dem Raum Stuttgart/Tübingen werden Jugendliche beim Schreibprozess unterstützt und können Forschende treffen. Die Termine werden über die Projektwebseite bekanntgegeben.

    Vernetzung der Institutionen in der Region

    Cyber Storys wird koordiniert von Cyber Valley und entsteht in Zusammenarbeit mit vielen Institutionen. Die Stadtbibliotheken Stuttgart, Tübingen, Leinfelden-Echterdingen und Esslingen beteiligen sich unter anderem mit Schreibwerkstätten, Themenregalen mit Medien rund um KI sowie Lesungen der Gewinnergeschichten. Die Unterrichtsmaterialien sind ein Angebot von Cyber Valley in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Research Focus Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (SRF IRIS) der Universität Stuttgart und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

    Cyber Valley Public Engagement Managerin Rebecca Beiter möchte das Preisgeld des Hochschulwettbewerbs für mehr Dialog einsetzen: „Damit können wir nicht nur den Schreibwettbewerb veranstalten, sondern die Geschichten als niederschwelligen Einstieg für anschließende Lesungen und Dialogformate zwischen KI-Forschenden und Bürger:innen nutzen.“ Beiter freut sich außerdem über die Vernetzung und Weiterbildung im Bereich Wissenschaftskommunikation, denn neben der finanziellen Förderung bietet der Hochschulwettbewerb Workshops und Schulungen für die Gewinnerteams an. Über Fortschritte und Herausforderungen bei der Projektumsetzung informieren die Teams regelmäßig auf dem Blog des Hochschulwettbewerbs: www.hochschulwettbewerb.net.

    Der Hochschulwettbewerb wird jährlich von Wissenschaft im Dialog (WiD) in Kooperation mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation und der Hochschulrektorenkonferenz ausgerufen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres gefördert.

  • B2B Communications for Tech Start-ups

    B2B Communications for Tech Start-ups

    Effektive externe Kommunikation ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Start-ups stehen vor allem in der Anfangsphase vor der Herausforderung, den Bekanntheitsgrad zu steigern und eine erfolgreiche B2B-Kommunikation aufzubauen. Die Entwicklung und Umsetzung einer effektiven Kommunikationsstrategie kann jedoch herausfordernd sein.

    Die nächste Ausgabe der Entrepreneurship Series widmet sich daher dem Thema "B2B-Kommunikation für Tech-Start-ups". Erfahrene Kommunikationsexperten geben Einblicke in PR-Grundlagen, B2B-Kommunikation und den effektiven Einsatz von Social Media. Im Anschluss an ihre Vorträge findet eine Fragerunde statt.

    Wissenschaftler:innen, Gründer:innen, Studierende und alle, die sich für das Thema interessieren, sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 24. Februar, 14:00-15:30 Uhr dabei zu sein.

     

    Sprecher:innen

    Mark Schiffhauer
    Chief Creative Officer, ZEIT Verlagsgruppe & Geschäftsführer, Studio ZX

    Lennart Schmid
    Communications Manager, Cyber Valley

    Johanna Hailer
    Kommunikationsmanagerin, Storymaker GmbH

     

    Registrierung

    Bitte hier registrieren. Das Event findet via Zoom und in englischer Sprache statt.

     

    Kontakt

    Julia Schmaus – Innovation Manager
    E-mail: julia.schmaus@cyber-valley.de
    Telefon: +49 7071 601 1546
    Mobil: +49 151 6452 0213

     

  • „Train the Trainer“: KI im Unterricht, Termin 3

    „Train the Trainer“: KI im Unterricht, Termin 3

    Als unterstützendes Material für den KI-Kurzgeschichtenwettbewerbs Cyber Storys entstand die Unterrichtseinheit „Künstliche Intelligenz – was ist das überhaupt und was hat das mit mir zu tun?”, die sowohl über einen E-Learning-Kurs als auch ohne Internetzugang umgesetzt werden kann. Tabea Berberena, wissenschaftliche Koordinatorin des Lehr- und Lernforums RISING an der Universität Stuttgart, gibt im Workshop einen Überblick über das kostenfreie Unterrichtsmaterial und dessen Umsetzung im Unterricht, ganz nach dem Motto „Train the Trainer“. 

    Zielgruppe sind Lehrkräfte aus allen Fachrichtungen und Personen der außerschulischen Jugendbildung, die sich über KI und die Umsetzung des Themas im Unterricht oder Workshops informieren möchten. Vorwissen zu KI ist nicht notwendig.

     

    Termine

    Für den Workshop steht Ihnen einer der drei folgenden Termine zur Auswahl:

     

    Kosten

    Der Workshop ist kostenfrei.

     

    Anmeldung

    Anmelden können Sie sich bis zum 24. März 2022 per Mail: rising@ife.uni-stuttgart.de, Ansprechpartnerin: Tabea Berberena. Nennen Sie bitte ihren Namen, ihre Schule oder Einrichtung und Ihren Terminwunsch.

     

    Cyber Storys

    Das Material unterstützt Lehrkräfte, die mit ihren Schulklassen am Kurzgeschichtenwettbewerb Cyber Storys teilnehmen möchten. Weitere Informationen zu Cyber Storys folgen zeitnah.

     

    Ein Angebot des Stuttgarter Research Focus Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (SRF IRIS) in Zusammenarbeit mit Cyber Valley und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

  • „Train the Trainer“: KI im Unterricht, Termin 2

    „Train the Trainer“: KI im Unterricht, Termin 2

    Als unterstützendes Material für den KI-Kurzgeschichtenwettbewerbs Cyber Storys entstand die Unterrichtseinheit „Künstliche Intelligenz – was ist das überhaupt und was hat das mit mir zu tun?”, die sowohl über einen E-Learning-Kurs als auch ohne Internetzugang umgesetzt werden kann. Tabea Berberena, wissenschaftliche Koordinatorin des Lehr- und Lernforums RISING an der Universität Stuttgart, gibt im Workshop einen Überblick über das kostenfreie Unterrichtsmaterial und dessen Umsetzung im Unterricht, ganz nach dem Motto „Train the Trainer“. 

    Zielgruppe sind Lehrkräfte aus allen Fachrichtungen und Personen der außerschulischen Jugendbildung, die sich über KI und die Umsetzung des Themas im Unterricht oder Workshops informieren möchten. Vorwissen zu KI ist nicht notwendig.

     

    Termine

    Für den Workshop steht Ihnen einer der drei folgenden Termine zur Auswahl:

     

    Kosten

    Der Workshop ist kostenfrei.

     

    Anmeldung

    Anmelden können Sie sich bis zum 24. März 2022 per Mail: rising@ife.uni-stuttgart.de, Ansprechpartnerin: Tabea Berberena. Nennen Sie bitte ihren Namen, ihre Schule oder Einrichtung und Ihren Terminwunsch.

     

    Cyber Storys

    Das Material unterstützt Lehrkräfte, die mit ihren Schulklassen am Kurzgeschichtenwettbewerb Cyber Storys teilnehmen möchten. Weitere Informationen zu Cyber Storys folgen zeitnah.

     

    Ein Angebot des Stuttgarter Research Focus Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (SRF IRIS) in Zusammenarbeit mit Cyber Valley und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

  • Wohin gehst Du, Kolleg:in KI?

    Wohin gehst Du, Kolleg:in KI?

    Podiumsdiskussion mit Jun.-Prof. Dr. Maria Wirzberger, Prof. Dr. Steffen Staab, beide Sprecher:in des an der Universität Stuttgart neu gegründeten Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (IRIS) und Prof. Christina Elmer, bis 2019 stellvertretende Entwicklungschefin des Nachrichtenmagazins der SPIEGEL, jetzt Professorin für Digitalen Journalismus an der TU Dortmund.

    Moderation: PD Dr. Felix Heidenreich (IZKT)

    mit einem Beitrag von Studierenden der Hochschule der Medien und der Universität Stuttgart

    Eröffnungsveranstaltung des Projekts „Fragen an KollegIn KI“ im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2022 – Nachgefragt!

    Das Projekt verfolgt das Ziel, Fragen der Bürger:innen zum Thema künstliche Intelligenz (KI) in einem ko-kreativen Dialog mit der Wissenschaft zu sammeln, zu diskutieren und auszuwerten. Damit will es Impulse für den zukünftigen Kurs von Wissenschaft, KI-Technologie und Kommunikation setzen.