User Group: Gesellschaft

  • Cyber Valley Tech Clinic

    Cyber Valley Tech Clinic

    On Friday, December 4th a computer vision problem regarding “6d Pose Estimation of Boxes and Trailers in Logistics” will be discussed. 

  • Vertreter der Schweizer Grenzkantone besuchen Cyber Valley

    Vertreter der Schweizer Grenzkantone besuchen Cyber Valley

    Im Rahmen eines virtuellen Regierungsaustauschs mit dem Land Baden-Württemberg am 20. November haben die sieben Schweizer Grenzkantonen Aargau, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich Cyber Valley besucht.

    Nach Arbeitsgesprächen mit der Landesregierung, in denen die Wichtigkeit der grenzüberschreitender Kooperation in Bereichen wie die Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung stark betont wurde, begab sich die Delegation auf eine virtuelle Führung durch Cyber Valley unter der Leitung des Direktors des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme (MPI-IS) und Mitbegründer der European Lab for Learning and Intelligent Systems (ELLIS)-Initiative Prof. Bernhard Schölkopf. Begleitet wurde er von Professor Detlef Günther, dem Vizepräsidenten für Forschung und Wirtschaftsbeziehungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Neben einem Vortrag zum MPI-IS und den Schweizer ELLIS Units konzentrierten sich Schölkopf und Günther in ihren Präsentationen auf das Center for Learning Systems, ein gemeinsames Doktorandenprogramm der Max-Planck-Gesellschaft und der ETH Zürich.

    „Die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene ist unabdingbar, um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern“, so Prof. Schölkopf. „Bereits seit 2015 haben wir mit dem Max-Planck ETH Center for Learning Systems eine strategische Partnerschaft der Max-Planck-Gesellschaft mit der ETH Zürich aufgebaut, die zuletzt noch einmal durch gemeinsame Berufungen verstärkt wurde. Die Zusammenarbeit mit der Schweiz und insbesondere mit den neugegründeten ELLIS-Units in Zürich und Lausanne spielt für uns eine zentrale Rolle.

    Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Theresia Bauer nahm an der Veranstaltung teil, auch der Minister für Soziales und Integration Manfred Lucha, die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler, der Schweizerische Botschafter Dr. Paul Seger und der Generalkonsul der Schweizerischen Eidgenossenschaft Ernst Steinmann beteiligten sich an dem Gespräch. Der Regierungsrat des Kantons Aargau Dr. Urs Hofmann, die Regierungspräsidentin des Kantons Basel-Stadt Elisabeth Ackermann, der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Isaac Reber, der Regierungspräsident des Kantons Schaffhausen Martin Kessler, der Regierungsrat des Kantons St. Gallen Fredy Fässler, der Regierungspräsident des Kantons Thurgau Walter Schönholzer und der Regierungsrat des Kantons Zürich Dr. Martin Neukom waren auch Teil der Delegation.

    „Die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen dem Land Baden-Württemberg und den Schweizer Grenzkantonen wurde uns im Zuge der Corona-Pandemie einmal mehr bewusst. Stete Pflege der Beziehungen und fortlaufender Dialog sind wichtige Voraussetzungen für diese Zusammenarbeit“, so Regierungsrat Dr. Urs Hofmann für die Schweizer Partner. „Die Schweizer Grenzkantone freuen sich, dass dieser Austausch bei Gelegenheiten wie heute und auch in Zukunft immer wieder gepflegt und vertieft werden kann – im Interesse der Bevölkerung, der Gesellschaft und der Wirtschaft in unserem gemeinsamen Grenzraum.“

  • Virtual AI Roadshow: USA – Baden-Württemberg – Canada

    Virtual AI Roadshow: USA – Baden-Württemberg – Canada

    Join the virtual AI Roadshow, starting on November 17 – November 19, 2020 and discuss with experts from Pittsburgh/USA as well as Ontario and Québec/Canada. What to expect: Three days of networking, interesting info sessions, and keynotes.

    Which Topics will be discussed ?

    • AI and Ethics
    • AI and Autonomous Driving
    • AI and Healthcare
    • AI and Robotics

    Why participate?

    • As a company – get information on how to implement AI solutions in your company and find qualified contacts during effective one-to one meetings
    • As a university – find new international counterparts and to discuss new technology and innovative solutions
    • As a start-up – pitch your idea and business solution

    How can you benefit from this event?

    • Publish and showcase your products, projects, services or business needs or research results to event participants
    • Initiate and arrange promising pre-scheduled 1:1 meetings at the event
    • Generate fresh leads and meet new contacts in a time and cost-efficient way
    • Stay one step ahead of your competitors by being seen and visibly present at the event

    Learn more about the program and the speakers of the event here.

  • Schüler finden außergewöhnliche Lösungsansätze mit Hilfe von KI

    Schüler finden außergewöhnliche Lösungsansätze mit Hilfe von KI

    Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz (BWKI) hat am Samstag die besten Projekte gekürt und die Gewinner am Abend in einer Livesendung verkündet. Zuvor hatte die hochkarätig besetzte Jury über die Gewinner des Wettbewerbes entschieden, nachdem sie am Vormittag jedes Team einzeln in einer Online-Konferenz zu dem jeweiligen Projekt befragt hatte.

    In der Alterskategorie bis einschließlich 16 Jahre verkündete die Jurorin Suzanna Randall, Astrophysikerin und angehende Astronautin, das Gewinnerteam CatLab. Die 16-jährigen Schüler Jonas Thumbs und Leonard Prokisch vom Gymnasium Parsberg in der Oberpfalz entwickelten einen Algorithmus, der die Suche von vermissten Katzen in einer Datenbank von Tierschutzorganisationen beschleunigt.
     
    Der Juror und Fernsehmoderator Ranga Yogeshwar kürte den Sieger in der Alterskategorie 17 Jahre und älter. Der 19-jährige Thomas Bayer von der Technischen Schule Aalen, Baden-Württemberg, hat einen intelligenten Blindenstock entwickelt. Die KI vom Team BlindGuide erkennt Hindernisse und gibt ein sensorisches Signal an den Nutzer oder Nutzerin, so dass diese sicher durch den Alltag kommt.
     
    Alle Finalisten erhielten einen kleinen leistungsstarken Computer für KI-Anwendungen von NVIDIA (JetsonNano). Die Gewinner konnten sich zusätzlich über einen Geldpreis in Höhe von 1.500 € pro Team freuen.
     
    Am Abend hatten die Zuschauer der Livesendung die Möglichkeit, für ihre Favoriten, und somit über die Gewinner des Publikumspreises abzustimmen. Der diesjährige Publikumspreis ging an Annika Nassel vom Team LivingAI. Die 17-jährige Schülerin vom Hector-Seminar Pforzheim und dem Lise-Meitner-Gymnasium in Königsbach-Stein, Baden-Württemberg, entwickelte einen Algorithmus zur Analyse von Grundrissplänen von Wohnungen. Mit Hilfe ihrer KI können Wohnungsannoncen in Sekundenschnelle anhand von Grundrissplänen entwickelt werden. Als Preis erhält sie eine Drohne der Marke Tello Edu.
     
    Sonderpreis für ökologische Relevanz

    Darüber hinaus zeichnete die Jury überraschend ein weiteres Team mit einem Sonderpreis aus. Die KI vom Team InformaticTeens überzeugte die Jury aufgrund ihrer besonderen ökologischen Relevanz. Das Projekt von Mario Schweikert vom Leibniz-Gymnasium in Neustadt an der Weinstraße und Maria-Theresa Licka vom Elisabeth-von-Thadden-Schule aus Heidelberg, beide 17 Jahre alt, entwickelten eine KI zur Erkennung von Blattkrankheiten an Rebstöcken. Der Einsatz solch einer KI könnte in weiteren Entwicklungsschritten zukünftig für verschiedene Pflanzensorten genutzt werden und den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden reduzieren.
     
    Das Gymnasium St. Augustin zu Grimma, Sachsen, wurde mit dem Titel „KI Schule des Jahres“ ausgezeichnet. Mehr als 70 Schüler/innen haben durch ihre Teilnahme am Online-KI-Kurs der Schule zum Sieg verholfen. Als Preis erhält das Gymnasium einen Klassensatz Bionik-Baukästen (bionics4education) und einen durch das Unternehmen Festo gesponserten Workshop zur Nutzung dieser Baukästen.
     
    Auftakt des großen „KI-Tages“ am 14. November bildete der virtuelle BWKI-Hackathon, an dem mehr als 100 Personen zwischen 13 und 25 Jahren teilnahmen. Zum Start des Hackathons wurden die Themen („Challenges“) verkündet: Lebensmittelverschwendung, plastikfrei Leben, Selbstversorgung/regionale Produkte, CO2-Reduzierung sowie Re-use/Recycle. Nachdem die Jugendlichen ihr Thema ausgewählt hatten, wurde acht Stunden lang programmiert und teilweise sogar ein Prototyp konzipiert. Die entwickelten Konzeptideen reichten von Vorhersage von Waldbränden bis zu einem smarten Mülleimer, der analysiert, welche Lebensmittel weggeworfen und in Zukunft in kleinerer Menge eingekauft werden sollten. Die Gewinner werden derzeit ausgewählt und auf den Social-Media-Kanälen des BWKI bekanntgegeben. Zu gewinnen gibt es Buchpreise und Gutscheine für die Online-Kursplattform udemy.
     
    Ministerin Bauer: „KI stellt Gesellschaft vor neue Herausforderungen“

    „Die Schülerinnen und Schüler haben einmal mehr gezeigt, auf welch hohem Niveau sie sich mit dem Thema KI beschäftigen und eigene Lösungen entwerfen. Das ist heute wichtiger denn je. KI wird unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellen. Die Antworten darauf wird diese Generation finden müssen“, erklärte Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin Baden-Württembergs, Vorsitzende der Stiftungsverwaltung der Carl-Zeiss-Stiftung und Schirmherrin des Wettbewerbes. „Unsere Zukunft wird von unseren Kindern gestaltet, daher muss unsere Förderung schon hier anfangen“, sagte Professor Bernhard Schölkopf, Direktor des Max-Planck-Institutes für Intelligente Systeme und einer der Initiatoren des Wettbewerbes. „Ich bin begeistert von der Kreativität, der Wissbegierde und dem Durchhaltevermögen der Schüler dieses Wettbewerbes. Es ist schön zu sehen, wie die Schüler lernen, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Diese Fähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden“, ergänzte Professor Matthias Bethge, Co-Initiator des Wettbewerbes und Leiter des Tübingen AI Centers, BMBF-Kompetenzzentrum für Maschinelles Lernen.
     
    In der Jury des Wettbewerbs waren in diesem Jahr vertreten: Dr. Ranga Yogeshwar (Wissenschaftsjournalist), Julian Janssen (TV-Moderator), Dr. Sibylle Anderl (Wissenschaftsjournalistin, FAZ), Dr. Philip Häusser (Physiker, Fernsehmoderator, Webvideoproduzent), Dr. Ute Wilhelmsen (Meeresbiologin), Dr. Suzanna Randall (Astrophysikerin, Astronautin), Prof. Christiane Zarfl (Universität Tübingen), Christoph Röscher (Bosch Center of Artificial Intelligence), Dr. Nina Gaissert (Expertin für Bionik, Festo), Prof. Dr. Matthias Bethge, Dr. Wieland Brendel (Initiatoren des Wettbewerbes, Universität Tübingen), Prof. Dr. Bernhard Schölkopf (Initiator des Wettbewerbes, Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme).
     
    Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler hatten 2020 ihre Projektideen beim Wettbewerb eingereicht. Im Finale stellten sich zehn Teams der Jury und dem Publikum vor. Mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Interessierte haben die Angebote des BWKI in diesem Jahr wahrgenommen. In einem kostenfreien Online-KI-Kurs wurden die Grundlagen der KI vermittelt. Eine wöchentliche Programmieraufgabe gab die Gelegenheit, während der Corona-bedingten Schulschließungen die eigenen Programmierkenntnisse zu vertiefen. Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz wird im kommenden Jahr erneut ausgeschrieben. Hauptförderer des Wettbewerbs ist die Carl-Zeiss-Stiftung.
     
     
    Über den Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz
    Der BWKI motiviert Schülerinnen und Schüler mit den Werkzeugen der künstlichen Intelligenz ihre eigenen Ideen für eine bessere Welt von morgen umzusetzen. Der Bundeswettbewerb wurde 2018 am KI-Forschungsstandort Tübingen durch das Kompetenzzentrum für Maschinelles Lernen ins Leben gerufen und ermöglicht Jugendlichen ihr Können aktiven im KI-Forschungsumfeld unter Beweis zu stellen.
    Weitere Informationen unter https://bw-ki.de.
     
    Über die Carl-Zeiss-Stiftung
    Die Carl-Zeiss-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Freiräume für wissenschaftliche Durchbrüche zu schaffen. Als Partner exzellenter Wissenschaft unterstützt sie sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung und Lehre in den MINT-Fachbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). 1889 von dem Physiker und Mathematiker Ernst Abbe gegründet, ist die Carl-Zeiss-Stiftung eine der ältesten und größten privaten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist alleinige Eigentümerin der Carl Zeiss AG und SCHOTT AG. Ihre Projekte werden aus den Dividendenausschüttungen der beiden Stiftungsunternehmen finanziert.
     
    Kontakt:
    Dr. Caroline Schmidt
    Universität Tübingen
    Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz
    Telefon +49 7071 29-70880
    caroline.schmidt@uni-tuebingen.de

  • Schüler gestalten mit Künstlicher Intelligenz die Welt von morgen

    Schüler gestalten mit Künstlicher Intelligenz die Welt von morgen

    Der Bundeswettbewerbs Künstliche Intelligenz (BWKI) 2020 steuert auf sein Finale zu. Am 14. November steht die Abschlussveranstaltung an, die in diesem Jahr einen virtuellen Hackathon mit der offiziellen Preisverleihung für die besten KI-Projekte verbindet. Am großen „KI-Tag“ werden Jugendliche ihre Kreativität und Coding Skills in einem virtuellen Hackathon unter Beweis stellen. Im Team entwickeln sie innerhalb von acht Stunden ein Konzept und einen Prototypen. Organisiert und betreut wird der Hackathon unter anderem durch die Vorjahresgewinner des Wettbewerbs.

    Ab 18:00 Uhr werden die Projekte der diesjährigen Finalisten des BWKI in einer Livesendung vorgestellt (YouTube-Livestream: https://youtu.be/gpNNUA7R4KM). Die Jury verkündet die Gewinner und ehrt die KI-Schule des Jahres. Über die Vergabe des Publikumspreises entscheiden die Zuschauer durch eine Live-Abstimmung.
     
    Am BWKI sind Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahre mit einem selbst entwickelten Projekt rund um das Thema maschinelles Lernen teilnahmeberechtigt. In diesem Jahr haben mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Interessierte die Angebote des BWKI wahrgenommen. In einem kostenfreien Online KI-Kurs wurden die Grundlagen der KI vermittelt und eine wöchentliche Programmieraufgabe gab die Chance, während der Corona-bedingten Schulschließungen die eigenen Programmierkenntnisse zu vertiefen. Mehr als 150 Schüler haben ihre Projektideen beim Wettbewerb eingereicht.
     
    Die Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs haben unter anderem KI-Systeme entwickelt, die Fake News erkennen, Blattkrankheiten an Weinreben bestimmen oder gesprochene Worte durch Lippenlesen für gehörlose Menschen in einen geschriebenen Text übersetzen. Weiterhin wurden Prototypen wie ein intelligenter Blindenstock oder ein smarter Futterapparat für den heimischen Hühnerstall entwickelt.
     
    Die Jury des Wettbewerbs 2020 ist hochkarätig besetzt: Dr. Ranga Yogeshwar (Wissenschaftsjournalist), Julian Janssen (TV-Moderator), Dr. Sibylle Anderl (Wissenschaftsjournalistin, FAZ), Dr. Philip Häusser (Physiker, Fernsehmoderator, Webvideoproduzent), Dr. Ute Wilhelmsen (Meeresbiologin), Dr. Suzanna Randall (Astrophysikerin, Astronautin), Prof. Christiane Zarfl (Universität Tübingen), Christoph Röscher (Bosch Center of Artificial Intelligence), Dr. Nina Gaissert (Expertin für Bionik, Festo), Prof. Dr. Matthias Bethge, Dr. Wieland Brendel (Initiatoren des Wettbewerbs, Universität Tübingen), Prof. Dr. Bernhard Schölkopf (Initiator des Wettbewerbs, Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme).
     
    „Mit dem Bundeswettbewerb KI kommt eines der wichtigsten Themen unserer Zeit in die Schulen. Künstliche Intelligenz verändert in atemberaubendem Tempo unsere Gesellschaft und unser Leben. Wir brauchen dringend viele junge, engagierte Menschen, die sich aktiv mit KI auseinandersetzen und neue Ideen entwickeln“, erklärt Ministerin Theresia Bauer, Vorsitzende der Stiftungsverwaltung der Carl-Zeiss-Stiftung und Schirmherrin des Wettbewerbs.
     
    „Es ist einfach großartig und inspirierend, die Kreativität, das Können und die Ausdauer der Schüler bei diesem Wettbewerb zu sehen. Ich träume von einer Gesellschaft, in der wir uns noch viel mehr ermutigen, gute Ideen zu entwickeln und auszuprobieren“, schwärmt Professor Matthias Bethge, Organisator und Juror des Wettbewerbs.
     
    Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz ist eine Initiative des Tübingen AI Centers, BMBF Kompetenzzentrums für Maschinelles Lernen, in Kooperation mit Cyber Valley. Hauptförderer ist die Carl-Zeiss-Stiftung. Weitere Sponsoren sind BOSCH, Festo, paperspace und NVIDIA.
     
     
    Über den Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz
    Der BWKI motiviert Schülerinnen und Schüler mit den Werkzeugen der künstlichen Intelligenz ihre eigenen Ideen für eine bessere Welt von morgen umzusetzen. Der Bundeswettbewerb wurde 2018 am KI Forschungsstandort Tübingen durch das Kompetenzzentrum für Maschinelles Lernen ins Leben gerufen und ermöglicht Jugendlichen ihr Können aktiven im KI-Forschungsumfeld unter Beweis zu stellen.
    Weitere Informationen unter: https://bw-ki.de
     
    Über die Carl-Zeiss-Stiftung
    Die Carl-Zeiss-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Freiräume für wissenschaftliche Durchbrüche zu schaffen. Als Partner exzellenter Wissenschaft unterstützt sie sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung und Lehre in den MINT- Fachbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). 1889 von dem Physiker und Mathematiker Ernst Abbe gegründet, ist die Carl-Zeiss-Stiftung eine der ältesten und größten privaten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist alleinige Eigentümerin der Carl Zeiss AG und SCHOTT AG. Ihre Projekte werden aus den Dividendenausschüttungen der beiden Stiftungsunternehmen finanziert.


    Kontakt:
    Dr. Caroline Schmidt
    Universität Tübingen
    Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz
    Telefon +49 7071 29-70880
    caroline.schmidt@uni-tuebingen.de

  • Mobility & AI

    Mobility & AI

    Schedule

    • Welcome and Introduction – Michael Black  |  Cyber Valley Spokesperson
    • Keynote – Michael Halbherr  |  Co-Founder HERE and Technology Investor
    • Textual Explanations for Self-Driving Vehicles – Zeynep Akata  |  Uni Tübingen
    • Scientific Perspective on Mobility & AI – Andreas Geiger  |  Uni Tübingen / MPI IS
    • Investment – Tobias Jahn  |  BMW i Ventures
    • Companies & Start-ups
      • Kai Przybysz-Herz  |  NAiSE GmbH
      • Martynas Gudonavicius und Jurgis Pašukonis  |  Trafi
      • Philipp Gneiting  |  STARTUP AUTOBAHN / Mercedes Benz AG
    • Discussion

    Registration

    Please register here

     

     

  • Seeding & Early Funding Opportunities

    Seeding & Early Funding Opportunities

    Schedule

    • Welcome and Introduction
    • Overview Early Funding Possibilities
    • Parallel Sessions
      • Univeristy of Tübingen
      • University of Stuttgart
      • Max Planck Innovation
    • Experiences and Programs from the region and Q&A
    • Closing Remarks

    Details below | Please register here.

     

    Welcome and Introduction

    Alex Diehl and Julia Schmaus

    Senior Advisor Cyber Valley 

    Innovation Manager

    Overview Early Funding Possibilities

    Tobias Dürr

    Innovation Manager

    Parallel Sessions

    University of Tübingen

    Sandra Gässler and Daniel Heblik

     

    University of Stuttgart

    Jordi Mauri

     

    Max Planck Innovation

    Florian Kirschenhofer

    Early Funding Opportunities, experiences and programs from the region

    Fraunhofer IPA

    Philipp Topic

     

    bwcon

    Timothy Earnshaw

     

    High-Tech Gründerfonds

    Gernot Berger

     

    Computomics GmbH

    Sebastian Schultheiss

    Closing and final Q&A

    Alex Diehl and Tobias Dürr

    Senior Advisor Cyber Valley 

    Innovation Manager

  • „Science meets Fiction“ – Künstliche Intelligenz im Film „Exit“

    Unmittelbar vor der Erstausstrahlung des Films am Mittwoch, 28. Oktober 2020, 20:35 Uhr in der ARD diskutieren wir gemeinsam mit den Machern von „Exit“ und mit KI-Forschenden, welche Folgen sogenannte Künstliche Intelligenzen für unsere Gesellschaft in Zukunft haben, und wie technologischer Fortschritt in einer gesellschaftlich wünschenswerten Weise gestaltet werden kann.

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 

    • Katharina Dufner (SWR-Redakteurin)

    • Prof. Dr. Marco Huber (Leiter des Cyber Valley KI-Fortschrittszentrums „Lernende Systeme“, Fraunhofer IPA, Universität Stuttgart)

    • Prof. Dr. Ulrike von Luxburg (Professorin für Theorie des Maschinellen Lernens an der Universität Tübingen; Sprecherin des Exzellenzclusters “Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft”)

    • Sebastian Marka (Regisseur)

    • Erol Yesilkaya (Drehbuchautor)

    Moderation: Mirko Drotschmann (MrWissen2go)

    Anmeldung

    Sie können teilnehmen und mit-chatten im Zoom-Webinar (bitte hier anmelden) oder ohne Anmeldung den Live-Stream auf dem YouTube-Kanal des SWR anschauen. 

    Film

    Der Film "Exit" ist bereits jetzt in der ARD-Mediathek erhältlich.

  • ELLIS: Offizieller Start der 30 Forschungseinheiten an führenden Institutionen in ganz Europa

    ELLIS: Offizieller Start der 30 Forschungseinheiten an führenden Institutionen in ganz Europa

    Bei einer virtuellen Veranstaltung am Dienstag präsentierte das European Laboratory for Learning and Intelligent Systems das breite Spektrum der Forschung, das seine Einheiten im Bereich der modernen KI abdecken werden.

    Tübingen, 15. September 2020 – Das European Laboratory for Learning and Intelligent Systems (ELLIS) hat heute in einer Videokonferenz 30 Forschungseinheiten eingeweiht. Das ELLIS-Netzwerk, das sich über 14 europäische Länder erstreckt, umfasst mehrere Institutionen von weltweiter Bedeutung (siehe vollständige Liste der Einheiten unten). Die ELLIS-Einheiten werden entscheidend dazu beitragen, Europas Souveränität und Führungsrolle auf dem Forschungsgebiet der modernen KI zu sichern.

    „Heute feiern wir die Dynamik, die die ELLIS-Initiative seit ihrer Gründung vor nur zwei Jahren gewonnen hat“, sagte Bernhard Schölkopf, Mitbegründer von ELLIS und Direktor des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Tübingen, das auch eine ELLIS-Unit beheimaten wird. „Seit der Ankündigung der ersten 17 Einheiten Ende 2019 wurden dem Netzwerk 13 weitere hinzugefügt. Mit ihren kombinierten Stärken werden die Units dazu beitragen, dass Europa mit den KI-Hotspots der Welt konkurrieren kann, insbesondere den USA und China. Gemeinsam schaffen die Units neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit Forschenden in ganz Europa und bilden eine starke Grundlage für die Entwicklung einer KI, die mit den Werten einer offenen europäischen Gesellschaft im Einklang steht.

    ELLIS ist eine gesamteuropäische Initiative, die 2018 ins Leben gerufen wurde. Ihr zentrales Ziel ist es, die europäische Forschungsexzellenz im Bereich des maschinellen Lernens und verwandter Gebiete zu fördern, indem Forschenden hervorragende Möglichkeiten geboten werden, ihre Forschung in Europa durchzuführen und die nächste Generation junger europäischer Forschender in diesem strategisch wichtigen Bereich auszubilden. Sie konzentriert sich insbesondere auf die Bewältigung grundlegender Herausforderungen der Forschung im Bereich der KI, die sich positiv auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken. Gegenwärtig umfassen die Forschungsthemen innerhalb des ELLIS-Netzwerks grundlegendes maschinelles Lernen, Computer Vision, Natural Language Processing, Robotik, menschenzentrierte und vertrauenswürdige KI sowie Anwendungsbereiche wie Umweltmodellierung, Design autonomer Systeme, Biologie und Gesundheit.

    Die ELLIS-Einheiten wurden auf der Grundlage wissenschaftlicher Exzellenz von einem Ausschuss führender Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Ländern ausgewählt. Insgesamt haben sie Mittel in Höhe von rund 300 Millionen Euro für einen Anfangszeitraum von fünf Jahren zugesagt. Zwanzig Prozent dieser Summe sind für Aktivitäten des ELLIS-Netzwerks bestimmt, wie z. B. den Austausch von Studierenden und Lehrenden und die Organisation von gemeinsamen ELLIS-Forschungsprogrammen und Workshops.

    ELLIS Units

    1. Alicante (Nuria Oliver, Foundation ELLIS Unit Alicante)
    2. Amsterdam (Max Welling, Universität Amsterdam)
    3. Berlin (Klaus-Robert Müller, TU Berlin)
    4. Cambridge (Carl Rasmussen, Jose Miguel Hernandez Lobato, University of Cambridge)
    5. Copenhagen (Ole Winther, University of Copenhagen)
    6. Darmstadt (Stefan Roth, Technical University of Darmstadt)
    7. Delft (Robert Babuska, Delft University of Technology)
    8. Edinburgh (Chris Williams, University of Edinburgh)
    9. Freiburg (Wolfram Burgard, Universität Freiburg)
    10. Genoa (Massimiliano Pontil, Lorenzo Rosasco, Italian Institute of Technology and University of Genoa)
    11. Heidelberg (Oliver Stegle, German Cancer Research Center, EMBL, University of Heidelberg)
    12. Helsinki (Samuel Kaski, Finnish Center for Artificial Intelligence FCAI, Aalto University)
    13. Lausanne (Pascal Frossard, EPFL)
    14. Leuven (Matthew Blaschko, KU Leuven)
    15. Linz (Sepp Hochreiter, JKU Linz)
    16. Lisbon (Mario Figueiredo, Instituto Superior Tecnico)
    17. London (Arthur Gretton, University College London) 
    18. Munich (Daniel Cremers, Fabian Theis, Massimo Fornasier, TU München, Helmholtz Zentrum München)
    19. Oxford (Yee Whye Teh, Stephen Roberts, Michael Wooldridge, University of Oxford) 
    20. Paris (Gabriel Peyre, PaRis AI Research Institute, DataIA Institute, Sorbonne Center for Artificial Intelligence)
    21. Prague (Josef Sivic, Czech Technical University, Czech Institute of Informatics, Robotics and Cybernetics) 
    22. Radboud (Marcel van Gerven, Radboud University Nijmegen)
    23. Saarbrücken (Bernt Schiele, Max Planck Institute for Informatics, Saarland University)
    24. Technion (Shie Mannor, Technion – Israel Institute of Technology)
    25. Tel Aviv (Amir Globerson, Tel Aviv University)
    26. Turin (Barbara Caputo, Politecnico di Torino)
    27. Tübingen (Matthias Bethge, Bernhard Schölkopf, Universität Tübingen, Max-Planck- Institut für Intelligente Systeme)
    28. Unimore (Rita Cucchiara, University of Modena)
    29. Vienna (Christoph Lampert, IST Austria) 
    30. Zurich (Andreas Krause, ETH) 

    Über ELLIS:

    Das European Laboratory for Learning and Intelligent Systems (ELLIS) wurde im Dezember 2018 auf der Conference on Neural Information Processing Systems (NeurIPS) gegründet.

    ELLIS ist eine paneuropäische wissenschaftliche Organisation, die sich auf die Forschung und die Weiterentwicklung der modernen KI konzentriert. Diese stützt sich stark auf Methoden des maschinellen Lernens, die es Computern ermöglichen, aus Daten und Erfahrungen zu lernen.

    Im März 2019 richtete ELLIS 11 Forschungsprogramme ein, die eine breite Palette von Bereichen innerhalb der modernen KI abdecken und an denen über 100 europäische Forscher beteiligt sind.

    Weitere Informationen zu ELLIS finden Sie unter: https://ellis.eu

    #SupportingEllis

    Twitter: @ELLISforEurope

    Pressekontakt:

    Valérie Callaghan
    Communications Manager
    c/o Max Planck Institute for Intelligent Systems, Tübingen
    T: +49 7071 601 1832
    M: +49 151 1560 4276
    valerie.callaghan@mpg.tuebingen.de

  • Cyber Valley gründet Investor Network

    Cyber Valley gründet Investor Network

    Weltklasse-Wissenschaft auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) trifft auf Mentoring von erfahrenen Investorinnen und Investoren, die sich der Förderung innovativer Ideen verschrieben haben: Lokale, nationale und internationale Venture-Capital-Firmen (kurz: VC-Firmen) helfen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern innerhalb des Cyber Valley-Ökosystems beim Erwerb der für erfolgreiches Unternehmertum notwendigen Fähigkeiten. Ihre Unterstützung wird die Grundlage für die KI-Arbeitsplätze der Zukunft schaffen. Baden-Württemberg ist eine der stärksten Wirtschaftsregionen der Welt mit einer langen Geschichte in der Unternehmensgründung, in der sich viele zu Global Playern entwickelt haben. Das Cyber Valley Investor Network wird an diesen Erfolg anknüpfen und die KI-Firmen von morgen mitgestalten. Diese Betreuung wird es Gründerinnen und Gründern ermöglichen, die weltweit führende KI-Forschung von Cyber Valley in neue, weltweit führende Unternehmen zu übertragen.

    Die Cyber Valley-Initiative hat das Cyber Valley Investor Network gegründet. Dies hat Europas größtes KI-Forschungskonsortium am Montag bekanntgegeben. Das Netzwerk bringt die Vision des größten europäischen Forschungskonsortiums auf dem Gebiet der KI als führendem Nährboden für erfolgreiche KI-Start-ups einen Schritt weiter. Die ersten fünf Netzwerkmitglieder sind renommierte VC-Firmen: Atlantic Labs (Berlin), IT-Farm (Tokio/Palo Alto), BMW i Ventures (Mountain View/München), Grazia Equity (Stuttgart) und Gründermotor (Stuttgart). Sie engagieren sich als Mentoren für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler innerhalb des Cyber Valley-Ökosystems und helfen ihnen, Forschungs- und Geschäftsideen in florierende Unternehmen zu verwandeln. Die Beratung der VC-Firmen wird als Sprungbrett für zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer dienen und die KI-Arbeitsplätze von morgen schaffen. Das Land Baden-Württemberg, einer der Kernpartner der Cyber Valley-Initiative, misst dem Übergang von Wissen in erfolgreiche Unternehmensgründungen höchste Priorität bei.

    „Idee und Erfolgsrezept unseres Cyber Valleys war von Anfang an, Wissenschaft und Unternehmen zusammenzubringen, um im engen Zusammenschluss innovative Lösungen durch künstliche Intelligenz zu entwickeln“, sagt Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. „Mit dem Cyber Valley Investor Network erhalten unsere Start-up-Szene und die jungen Talente nun noch mehr Unterstützung dabei, diese neuen KI-Anwendungen in die wirtschaftliche Umsetzung zu bringen. Exzellente Forschung trifft hier unmittelbar auf erfahrene Investoren – so greift ein Rad ins andere. Das Cyber Valley-Ökosystem kann so seine volle Wirkung entfalten. Cyber Valley erweist sich einmal mehr als ein Ort der Spitzenforschung und gleichzeitig als ein sehr spannender Ort für Investoren, die in die Zukunft denken.“

    Das Cyber Valley-Ökosystem bietet optimale Bedingungen für eine erfolgreiche Unternehmensgründung: Zum einen verfügt die Region über die reichhaltigste und renommierteste Ansammlung von KI-Forschenden in Deutschland. Der Cyber Valley-Fakultät gehören mehr als 50 international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen maschinelles Lernen, Computer Vision, Haptik und Robotik an, die in ihrer jeweiligen Disziplin führend sind. Zum anderen ist die International Max Planck Research School for Intelligent Systems (IMPRS-IS) ein interdisziplinäres Doktorandenprogramm und eines der Schlüsselelemente des Cyber Valley-Forschungskonsortiums. Die IMPRS-IS bietet den weltweit führenden Nachwuchsforschenden eine erstklassige Ausbildung auf dem breiten Gebiet der intelligenten Systeme und bereitet sie auf Karrieren in Wissenschaft und Industrie vor. Darüber hinaus bietet die starke wirtschaftliche Infrastruktur der Region Stuttgart-Tübingen die idealen Startbedingungen für neue Unternehmungen.

    „Das vorrangige Ziel von Cyber Valley war es schon immer, die Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen – genau hier, in der Region Stuttgart-Tübingen“, sagt Michael J. Black, Cyber Valley-Sprecher und Direktor der Abteilung Perzeptive Systeme am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. „Das Investoren-Netzwerk wird eine treibende Kraft sein, um dieses Ziel zu verwirklichen. Mit der Einführung des Cyber Valley Start-up Networks im Jahr 2019 haben wir eine Plattform für die Vernetzung und den wissenschaftlichen Austausch zwischen einigen der vielversprechendsten KI-Unternehmen in der Region geschaffen. Mit dem Investoren-Netzwerk gehen wir einen Schritt weiter: Einige der besten lokalen und internationalen VC-Firmen bieten unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern professionelle Beratung. Potenzielle Jungunternehmerinnen und -unternehmer brauchen fachkundige Anleitung, um eine Idee in ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu verwandeln. Und sie brauchen finanzielle Unterstützung, um zu wachsen.“

    Alle fünf Gründungsmitglieder des Cyber Valley Investor Networks verfügen über umfassende Erfahrung in der Beratung und Finanzierung erfolgreicher Unternehmensgründungen. Wie die Wissenschaft im Cyber Valley-Ökosystem sind auch diese VC-Firmen international ausgerichtet. Die Tatsache, dass es sowohl lokale als auch globale Investoren gibt, spiegelt sowohl die Wurzeln von Cyber Valley als auch die internationale Sichtbarkeit der Initiative wider.

    Risikokapital-Firmen unterstützen aufstrebende Unternehmerinnen und Unternehmer mit einer langfristigen Perspektive für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Insbesondere in den frühen Entwicklungsphasen der Unternehmensgründung werden die Mitglieder des Cyber Valley Investor Networks auf der Grundlage ihres Fachwissens diesbezüglich Anleitung geben. Bei informellen und formellen Zusammenkünften, wie Workshops, Tutorials und Vorträgen, werden sie ihr Wissen über die erfolgreiche Gründung eines Unternehmens weitergeben.

    „Wir freuen uns sehr, Atlantic Labs, IT-Farm, BMW i Ventures, Grazia Equity und Gründermotor im Cyber Valley-Ökosystem willkommen zu heißen. Dies ist nur der Anfang für das Investoren-Netzwerk. Wir freuen uns darauf, diese Plattform in Zukunft zu erweitern“, sagt Black.